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Dienstag, 5. Februar 2019 22:22 Uhr

Rudimental: So politisch ist ihre Musik

Dean Chalkley

Das vierköpfige Kollektiv Rudimental aus London hat in der Vergangenheit schon mit vielen Kollaborationen in den deutschen Charts große Erfolge feiern können. So kürzlich erst gemeinsam mit James Arthur („Sun Comes Up“) oder auch mit Macklemore & Jess Glynne  („These Days“).

Rudimental: So politisch ist ihre Musik

Foto: Dean Chalkley

Die Jungs wollen aber nicht nur schöne Lieder fürs Radio machen, sondern sehen durchaus auch einen politischen Ansatz in ihrer Musik, wie Bandmember Kesi Dryden im Gespräch mit Klatsch-tratsch.de verrät. Bei ihrem neuen Album „Toast to our Differences“ wolle man die Unterschiede und Diversität des einzelnen feiern.

In einer Zeit, in der so viel Negatives passiert

„Vor allem in einer Zeit, in der so viel Negatives passiert. Beispielsweise hier in England mit dem Brexit. Und auch überall auf der Welt. Trump konnte Präsident werden. Wir wollen mit unserer Musik die Menschen von überall zusammenbringen.“

Quelle: instagram.com

Das sei auch das Konzept des neuen Albums „Hierfür haben wir mit Künstlern von überall auf der Welt zusammengearbeitet. Diese Menschen kommen zusammen, um Musik zu machen, die sie so vielleicht nicht machen würden. Neue Einflüsse hören und andere Kulturen Kennenlernen und genau das möchten wir feiern.“

Quelle: instagram.com

Man könne die Welt ein Stück besser machen, sagt Kesi. Sein Tipp dafür: „Man sollte mit so vielen verschiedenen Menschen zusammenarbeiten, wie möglich und auch seine eigene Komfortzone verlassen. Man weiß nie, was für eine Inspiration man von diesen neuen Einflüssen bekommen kann. Das können neuen Ideen, Skills oder auch neue Sounds sein. Man lernt jedenfalls immer etwas dazu.“

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