Freitag, 30. Januar 2015 22:10 Uhr

Sam Smith hat die ständigen Vergleiche mit Adele satt

Britenstar Sam Smith (22) hat jetzt im Interview mit dem amerikanischen Musikmagazin ‚Rolling Stone‘ verraten, dass ihn die ständigen Vergleiche mit Superstar Adele (26) nerven. Er werde oft als männliche Version der englischen Soul-Sängerin bezeichnet und freut sich nicht wirklich darüber.

„Wir sind total verschieden und ich denke, dass sie die ständigen Vergleiche auch satt hat. Es ärgert mich, dass die Leute [offensichtlich] nicht mit zwei Pop-Stars zurechtkommen, die sehr persönliche Lieder singen und nicht wie ’normale Pop-Stars‘ aussehen.“ Außerdem verriet er, dass er gerade strikte Diät hält, um für die Grammy-Verleihung am 8. Februar in Los Angeles richtig gut auszusehen. Der sympathische und talentierte Brite erklärte außerdem, dass er ein schlechtes Gewissen habe, für das beste Album des Jahres nominiert zu sein. Seiner Ansicht nach sollte der Preis auf jeden Fall an jemand anderes gehen: „[Beyoncé] verdient es viel mehr als ich. Es wäre mir peinlich, wenn ich ihn stattdessen erhalten würde. Wenn ich ihn kriege, dann gebe ich ihn ihr.“

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Der Weg zum Pop-Olymp war auch für diesen Künstler, wie für so einige, nicht leicht. Wie Sam Smith erzählte, musste er sich als Teenager beispielsweise als „Schwuchtel“ beschimpfen und später teilweise sogar schlagen lassen, weil er homosexuell ist. Es tat ihm weniger leid für sich, als für seinen Papa, der das miterleben musste: „Mir war es peinlich, dass mein Vater das sehen musste, weil ich mir vorstellen kann, wie man sich als Elternteil fühlt. Man will die [Übeltäter] einfach umbringen. [..] Mir selber hat es weniger ausgemacht.“ Diesen Aussagen zufolge scheint Sam Smith trotz seines großen Erfolges offenbar ein bescheidener, rücksichtsvoller Mensch geblieben zu sein. Davon kann sich wohl manch anderer Promi eine Scheibe abschneiden…(CS)

Fotos: WENN.com, Rolling Stone

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