Samstag, 18. November 2017 18:08 Uhr

Sam Smith: „Ich hörte Jazz-Musik und Britney Spears“

Sam Smith hatte noch nie von Disclosure gehört, bevor er mit ihnen für den Track ‚Latch‘ kollaborierte. Der ‚Too Good at Goodbyes‘-Interpret brachte den Song 2012 in Zusammenarbeit mit dem EDM-Duo – bestehend aus Howard und Guy Lawrence – heraus.

Sam Smith: "Ich hörte Jazz-Musik und Britney Spears"

Ganz schön was los auf dem Sakko: Sam Smith. Foto: AEDT/WENN.com

Er selbst hätte sich seine Musikerkollegen jedoch wohl nie selbst als Duettpartner ausgesucht. „Ich habe tatsächlich nie wirklich Dance-Musik gehört, bevor ich sie traf. Ich und mein Produzent Jimmy [Napes] fuhren zu ihrem Studio auf dem Land. Es war dieses wirklich winzige Studio und wir saßen alle da drin und sie haben angefangen, einen Beat zu spielen“, berichtet der 25-Jährige gegenüber ‚Amazon Music Unlimited‘. Erst habe er gar „nicht gewusst, was er denken sollte.“

Panik bei der Plattenfirma

Er schildert: „Ich war es gewohnt, Jazz-Musik, Musicals und Britney Spears anzuhören. Als sie also diesen Beat gespielt haben, wusste ich wirklich nicht, was ich davon halten sollte. In meinem Kopf dachte ich mir nur, dass ich so laut wie nur möglich singen muss.“

Als der Song dann ein großer Charterfolg wurde, habe „ein wenig Panik“ bei dem Star und seinem Plattenlabel geherrscht, wie er ‚Billboard‘ bereits erzählte: „Wir meinten ‚Vielleicht sollten wir Dance machen?‘ Und das ist, was ich auf [meinem ersten] Album hören kann – es gibt zwei oder drei Songs, auf denen ich ein leichtes Flattern hören kann. Aber der Rest des Albums ist, was ich von Anfang an machen wollte.“ Der Künstler „liebe“ seine erste Platte „immer noch“, jedoch „lieber er die neue mehr.“

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