Montag, 9. Oktober 2017 16:45 Uhr

Sam Smith ist unsicher wegen seiner Stimme

Der britische Sänger  Sam Smith gibt zu, dass er sich mehr denn je Sorgen darum macht, wie seine Stimme bei anderen ankommt. Der ‚Too Good At Goodbyes‘-Interpret erzählt im Interview mit ‚Billboard‘ mehr von seinen Ängsten.

Sam Smith ist unsicher wegen seiner Stimme

Foto: Universal Music

„Oh, ich bin sehr unsicher wegen meiner Singstimme. Das war ich schon immer… Absolut! Jetzt sogar mehr denn je! Sogar wenn ich im Studio singe, schaue ich danach in die Gesichter der anderen, um zu sehen, ob ich gut genug war.“ Trotz seiner Sorgen beschreibt sich der 25-Jährige Star als einen „glücklichen“ Menschen.

Traurige Songs sind einfacher

Als Ausgleich steckt er all seine Traurigkeit in seine Texte: „Ich bin ein glücklicher Mensch. Zumindest die meiste Zeit. Aber ich neige dazu, das privat zu halten. Wenn ich ins Studio gehe, lasse ich dafür meine Traurigkeit an die Oberfläche. Ich finde es einfacher, traurige Songs zu schreiben als glückliche.“

Auf seinem neuen Album werden sich jedoch nicht nur traurige Liebessongs befinden. Smith erlebte erst kürzlich eine einschneidende Erfahrung, die ihm die Augen öffnete. Für die Wohltätigkeitsorganisation War Child verbrachte Smith fünf Tage im Irak. Der Musiker berichtet im Interview: „Ich habe fünf Tage in Mossul verbracht und fand es wahnsinnig unangenehm, dass ich so wenig über die Welt und andere Lebensweisen gewusst habe. […] Daher wollte ich darüber schreiben, dass ich mit 25 Jahren jetzt endlich meine Augen öffne und sehe, was auf der Welt so passiert, und dass es nicht immer schön ist.“

Am 3. November kommt das neue Album von Sam Smith. Am Samstag war er bei der US-TV-Show Saturday Night Live und performte neben seiner neuen Single „Too Good At Goodbyes“ auch noch „Pray“ vom neuen Album „The Thrill Of It All“.

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