Samstag, 10. März 2018 15:40 Uhr

Sam Smith: „Man kommt nicht über diese wahnsinnige Angst hinweg“

Sam Smith hatte bei seinem zweiten Album große Angst vor der Reaktion der Fans. Der 25-Jährige hat im November 2017 sein zweites Album ‚The Thrill of it All‘ herausgebracht. Nach dem Erfolg, den er 2014 mit seinem Debütalbum ‚In the Lonely Hour‘ hatte, hatte er aber ziemliche Angst, dass seine Fans ihn nicht mehr hören wollen.

Sam Smith: "Man kommt nicht über diese wahnsinnige Angst hinweg"

Foto: WENN.com

„Ich denke nicht, dass man jemals über diese wahnsinnige Angst hinwegkommt, wie ein Album ankommen wird. Ich habe mir keinen Druck gemacht, die gleichen Verkaufszahlen noch einmal zu erreichen, aber ich war trotzdem besorgt. Ich will einfach nur, dass die Leute meine Songs mögen. Wenn nicht ist das, als würden sie mich nicht mögen und das ist nicht ideal“, sagt der Sänger dem ‚OK!‘-Magazin.

Vor der Auskupplung des ersten Songs war er dementsprechend nervös. „Bevor ‚Too Good At Goodbyes‘ herauskam, war ich wirklich zittrig, weil ich mich selbst überzeugt hatte, dass mich niemand mehr hören wolle. Das passiert Künstlern immer wieder.“

„Ich bin der Typ für deprimierende Musik“

Sam ist für seine Lieder über Herzschmerz und Trauer bekannt und obwohl er jetzt sein eigenes Liebesglück mit Schauspieler Brandon Flynn gefunden hat, glaubt er nicht, dass sich sein Musikstil ändern wird. „Ich glaube nicht, dass ich jemals fröhliche Lieder schreiben werde, weil das einfach nicht mein Stil ist. Ich bin der Typ für deprimierende, schwere Musik.“

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