Freitag, 20. Oktober 2017 10:56 Uhr

Sam Smith versteht Geplänkel um sein Gewicht nicht

Soulpop-König Sam Smith hat in den vergangenen Jahren stark abgenommen. Dafür erntet der britische Sänger im Netz auch immer wieder mal Kritik. Dabei ist er aber komplett zufrieden mit seiner Figur.

Sam Smith versteht Geplänkel um sein Gewicht nicht

Foto: Lia Toby/WENN.com

Dem erst 25-jährige Grammy-Preisträger Sam Smith sind kritische Internet-Kommentare zu seinem Gewicht offensichtlich egal. Nach einer Diät hatte der 1,90 Meter große Musiker („Stay With Me“) in den vergangenen Jahren stark abgenommen – für einige Fans zu stark. „Ich bin ein großer Kerl und definitiv nicht zu dünn und auch nicht zu dick“, sagte Smith nun der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Ich fühle mich auf jeden Fall wohl.“ Kritische Kommentare lese er deswegen nicht.

Neues Album kommt Anfang November

Der sympathische Brite, der ja schon als der neue George Michael gefeiert wird, hatte 2015 für sein Debütalbum „In the Lonely Hour“ vier Grammys bekommen und gewann ein Jahr später sogar einen Oscar für den James-Bond-Titelsong „Writing’s on the Wall“.

Quelle: instagram.com

Nach einer Auszeit gelang ihm im September mit seiner Single „Too Good at Goodbyes“ der Sprung an die Spitze der britischen Charts. Am 3. November erscheint sein zweites Album „The Thrill of It All“. D

Damit wird er auch auf Tour gehen, wie er heute bekannt gab. Am 25. April kommt Smith nach Berlin, am 27. und 28. April nach Köln und Hamburg, am 8. Mai und 9. Mai nach Wien und Zürich.

Sam Smith liest keine Rezensionen

In einem Interview mit der italienischen ‚Vogue‘ sagte der frisch verliebte Star  jüngst: „Ich denke, alle Leute, die vor Tausenden auftreten wollen, sind extrem unsicher – und ich sehne mich nach diesem Gefühl. Wenn es um die Musik geht, gehe ich voll darin auf und ich liebe den Ruhm. Das wird wahrscheinlich der Fluch meines Lebens sein, wenn das so weitergeht. Ich lese keine Rezensionen und halte mich von diesen negativen Dingen fern. Vor allem über meine Live-Performances lese ich nichts, sonst könnte ich mich wahrscheinlich nicht auf meine kommende Tour vorbereiten, auf welche ich mich schon freue.“ (dpa/KT)

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