Freitag, 4. Oktober 2019 08:20 Uhr

Shakira: 12.168 Mahlzeiten auf ihrer Welttournee

imago images / Agencia EFE

Die kolumbianische Sängerin Shakira war fünf Monate lang auf der ganzen Welt auf großer Tournee. Nach ihrer Konzertreihe zieht sie nun die große Bilanz.

Die ‚Hips Don’t Lie‘-Interpretin war im vergangenen Jahr fünf Monate lang auf großer ‚El Dorado Tour‘. Nach 20 Konzerten in Deutschland, 21 in Nordamerika, 12 in Lateinamerika und einem in Asien hat sie jetzt Bilanz gezogen. So ließ sie auf Instagram ihre Fans raten: „Wie viele Mahlzeiten wurden während der Tour an die Crew ausgegeben“, „Wie viel Konfetti wurde aus den Kanonen gefeuert?“ und „Wie viele Trucks haben wir während der Tour benötigt, um unser Equipment zu transportieren?“.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Shakira (@shakira) am Sep 19, 2019 um 11:37 PDT

Wochenlang weg von zu Hause

Sofort danach folgte auch schon die Auflösung: Stolze 12.168 Mahlzeiten, 11 Tonnen Konfetti und 14 Trucks brauchte Shakira für ihre pompöse Welttournee. Und ihr nächster großer Auftritt lässt nicht lange auf sich warten: Anfang Februar wird sie mit Jennifer Lopez beim Super Bowl auftreten. Das einzige Manko: sie sieht ihre Kinder weniger. Aufgrund ihres durchgetakteten Arbeitsplans und das Leben auf Tour muss sie manchmal sogar Wochen weit weg von ihren Liebsten verbringen.

Gegenüber dem ‚Viva‘-Magazin erklärte die 42-Jährige kürzlich, was ihr über die Sehnsucht hinweghilft: „Manchmal ist es sehr schwierig, wenn sie ihre Söhne einen Monat oder länger nicht sehen können. Es ist so hart. Aber wir rufen uns über FaceTime an und sind in ständiger Kommunikation, das hilft.“ Aber Shakira ist dankbar, dass ihr 32-jähriger Partner voll und ganz hinter ihr steht und ihr bei der Erziehung ordentlich unter die Arme greift – sie unterstützen sich gegenseitig. Die Sängerin fügte hinzu: „Wir haben keinen schriftlichen Plan, um die Aufgaben oder ähnliches aufzuteilen, aber wir sind beide sehr engagiert in der Erziehung und versuchen, alles so gut wie möglich zu klären. Wir unterstützen uns gegenseitig und finden auch in unseren Familien eine große Hilfe. Wir kennen keinen anderen Weg!“

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