Montag, 25. Juni 2018 11:01 Uhr

Shania Twain: Lyme-Krankheit hat Stimme für immer verändert

Shania Twain enthüllt, dass sich ihre Stimme aufgrund ihrer Lyme-Borreliose-Erkrankung verändert hat. Die kanadische Sängerin wurde 2003 mit der Infektionskrankheit diagnostiziert. Um diese zu behandeln, unterzog sich die 52-Jährige einer OP, die ihr nicht nur eine Narbe am Nacken einbrachte, sondern auch noch ihre Stimmfarbe für immer veränderte.

Shania Twain: Lyme-Krankheit hat Stimme für immer verändert

Foto: WENN.com

„Meine Stimme klingt jetzt tiefer, nicht wahr?“, enthüllt die Musikerin. Als ihr die Diagnose damals mitgeteilt wurde, befürchtete die ‚You’re Still The One‘-Hitmacherin schon, dass ihre Stimme dauerhaft geschädigt sei. „Ich dachte, ich könnte nie wieder singen… Die Nerven waren aufgrund der Lyme-Erkrankung geschädigt“, berichtet sie.

Zum Glück begab sich Shania sofort in Behandlung, was Schlimmeres verhinderte: „Ich sah eine Zecke von mir abfallen und wurde sofort behandelt, sonst hätte der Schaden viel weitreichender sein können. Ich war auf Tour und wäre jede Nacht fast von der Bühne gefallen, weil mir so schwindlig war. Ich war glücklich, als ich den Grund herausfand, weil die Krankheit dein Gehirn oder Herz befallen kann.“

Großes Comeback letztes Jahr

2017 feierte die Künstlerin ihr großes Comeback und brachte ihr erstes Album seit 15 Jahren heraus. Doch tatsächlich fasste sie schon nach sieben Jahren Pause den Entschluss, wieder auf die musikalische Bühne zurückzukehren. „Ich fing an, aufmerksamer zu schreiben und realisierte, dass Teile meiner Stimme noch da waren. Es war ein langer Prozess“, erzählt sie der Zeitung ‚Sunday Mirror‘.

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