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Sonntag, 4. August 2019 17:21 Uhr

Sheryl Crow glaubt nicht an Michael Jacksons Unschuld

Fotos: imago images / Ritzau Scanpix & WENN.com

Laut Sheryl Crow erlaubte ein „riesiges Netzwerk“ Michael Jackson den angeblichen sexuellen Missbrauch an Kindern. Der 41-jährige James Safechuck und der 36-jährige Wade Robson behaupteten in der sensationellen HBO-Dokumentation ‚Leaving Neverland‘, von dem verstorbenen „King of Pop“ im Kindesalter während einer seiner Tourneen missbraucht worden zu sein.

Sheryl Crow glaubt nicht an Michael Jacksons Unschuld

Fotos: imago images / Ritzau Scanpix & WENN.com

Nun gab Sheryl Crow, die zwischen 1987 und 1989 mit dem ‚Bad‘-Interpreten als Background-Sängerin tourte, zu, immer ein komisches Gefühl bezüglich der Beziehung des Sängers mit Safechuck gehabt zu haben. ‚The Guardian‘ sagte sie: „Ich habe zufällig heute Morgen CNN angeschaltet, nachdem die erste Hälfte [der Dokumentation] gesendet wurde und sie zeigten Clips des jungen Mannes, der mit uns auf der Jackson-Tour war und es ließ mich […] ich fühle mich immer noch wirklich…“

Quelle: instagram.com

Sie hatte immer ein komisches Gefühl

Weiter erklärt sie: „Es ist wie ein Tod in der Familie, weißt du? Es ist traurig. [James Safechuck] war ein großartiges Kind und er war die ganze Zeit bei uns – also die meiste Zeit einer 18-monatigen Tour – ich habe mich immer gefragt ‚Was in der Welt machen seine Eltern?‘, weißt du? Ehrlich gesagt, […] ich denke, es wurden viele Ausnahmen gemacht, wegen des Schadens, den [Jackson]… ich meine, er hat es nicht absichtlich ausgestrahlt, aber es war Teil seiner Aura – eine fast nicht greifbare und fast Alien-ähnliche [Figur]. Und, ja, ich meine, ich bin traurig und ich bin auf viele Menschen sauer. Ich denke, dass es einfach ein riesiges Netzwerk von Menschen gab, die zuließen, dass das alles weiter ging. Es ist einfach tragisch.“

Die 57-jährige Sängerin verriet auch, dass sie und Jackson niemals eng befreundet waren und er sich nie bei ihr meldete, nachdem sie berühmt wurde. „Ich denke, er kannte meinen Namen eine lange Zeit lang gar nicht“, so Crow. „Ich sah ihn bei den Grammy’s und ich denke nicht, dass er jemals begriff, [wer ich war].“

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