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Dienstag, 22. Januar 2019 09:22 Uhr

Spice Girls-Shirt: Schneiderinnen bekommen nur 40 Cent

Foto: WENN

Eigentlich wollten die Spice Girls mit ihrem „Girlpower“-Shirt Gutes tun. Ein Teil des Erlöses geht an eine wohltätigte Organisation. Dennoch werden die Damen stark kritisiert, die Schneiderinnen der Shirts arbeiten für einen Hungerlohn in Bangladesch.

Spice Girl-Shirt: Schneiderinnen bekommen nur 40 Cent

Foto: WENN

Auf den Fan-Shirts ist auf dem Rücken die Aufschrift „Gender Justice“ angebracht, von den 22 Euro Erlös pro Shirt, gehen rund 13 Euro an dir britische Wohltätigkeitsorganisation „Comic Relief“.

Soweit so gut, doch die Band lässt ihre Shirts in einer Fabrik in Bangladesch herstellen, ein Land das bekannt dafür ist, seine Näherinnen unter menschenunwürdigen Zuständen arbeiten zu lassen, das unterstreicht auch eine Reportage des „Guardian“.

Quelle: instagram.com

Die Band wusste von nichts

Demnach sollen die Schneiderinnen in der zuständigen Fabrik einen Stundenlohn unter 40 Cent erhalten, das ist sogar für das asiatische Land ziemlich wenig. Und nicht nur das, der Arbeitstag der Schneiderinnen zählt rund 16 Stunden, hinzu kommt hoher Druck und Beschimpfungen.

Quelle: instagram.com

Eine Sprecherin der Spice Girls sagt nun, die Band habe von dieses Bedingungen natürlich nichts gewusst.

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