Montag, 18. März 2019 19:55 Uhr

Take That: Deshalb schleppen sie jetzt eine Polaroid-Kamera mit

Foto: P. Hoffmann/WENN.com

Take That plant seine ‚Greatest Hits Tour‘ mit einer Polaroid-Kamera festzuhalten. Die ‚Rule the World‘-Hitmacher gaben vor kurzem ihren letzten Show-Termin für ihr dreißigjähriges Jubiläum bekannt, das in den Kinos in Großbritannien und in Irland gezeigt wird.

Take That: Deshalb schleppen sie jetzt ständig eine Polaroid-Kamera mit

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Jetzt fragten sie ihre Fans, ob sie eine Polaroidkamera mit auf Tour nehmen sollen, um diese Reise und die Meilensteine, die sie auf dieser Tour feiern werden, auf eine besondere Art und Weise festzuhalten. Die Pop-Gruppe aus Manchester, bestehend aus Mark Owen, Gary Barlow und Howard Donald, haben sich mit CinemaLive zusammen geschlossen, um ihren Fans die Chance zu geben, dem Auftritt aus dem Principality Stadium in Cardiff am 8. Juni um 20.00 Uhr, aus dem Komfort eines der über 600 Kinos beizuwohnen.

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„Ich wäre dabei, aber ich weiß nicht wie ihre Kalender aussehen“

Schon 2017 ließ das Trio seinen Auftritt von der ‚Wonderland Tour‘ der O2-Arena übertragen, der den Rekord brach und damit zum meistgesehenen Live-Konzert in Kinos wurde. Die ‚Shine‘-Interpreten veröffentlichten vor dem Beginn ihrer Tour ihr neues Album ‚Odyssey‘, auf dem man ihre größten Hits neu interpretiert zu hören bekommt, darunter ‚Pray‘, ‚Rule the World‘, ‚Relight My Fire‘ und ‚Patience‘.

Take That: Deshalb schleppen sie jetzt ständig eine Polaroid-Kamera herum

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Die 1989 gegründete Boy-Band spielte damals noch mit den ehemaligen Bandmitgiedern Robbie Williams und Jason Orange. Es gab Gespräche, dass beide zu diesem Meilenstein wieder zur Band dazu stoßen sollten. Allerdings verriet Robbie, der Take That 1995 verließ, dass er es zwar lieben würde für das 30. Jubiläum wieder dabei zu sein, aber nur dazu bereit wäre, wenn es auch Jason ist, der die Band 2014 verließ.

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In einem Interview mit ‚Variety‘ gestand der ‚Angels‘-Interpret: „Ich wäre dabei, aber ich weiß nicht wie ihre Kalender aussehen. Ich weiß nicht, was ihr Manager sagt. Wir würden es alle lieben das zu tun. Ich würde es auch lieben Jason wieder zurück an Bord zu haben, aber realistisch gesehen, wird das wohl nicht passieren.“

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