Dienstag, 3. April 2018 20:50 Uhr

Taylor Swift: Stalker bekommt Bewährungsstrafe

Taylor Swifts angeblicher Stalker bekommt zehn Jahre auf Bewährung. Frank Andrew Hoover bekam die lange Strafe aufgedrückt, nachdem er sich schuldig bekannt hatte, 2016 eine Schutzverfügung nicht beachtet zu haben.

Taylor Swift: Stalker bekommt Bewährungsstrafe

Foto: Macguyver/WENN.com

Nun muss er laut ‚TMZ‘ stets Abstand zu der ‚End Game‘-Sängerin und ihrer Familie einhalten und während des ersten Jahres wird er zusätzlich per GPS überwacht. Hoover hatte Swift angeblich Droh-E-Mails gesendet und muss nun außerdem zufällige Drogentests über sich ergehen lassen, Suchtmittelmissbrauchs-Therapiestunden besuchen, alle sich in seinem Besitz befindlichen Waffen abgeben und sich psychologischen Tests unterziehen. Sollte er eine der Auflagen nicht einhalten, droht ihm eine Gefängnisstrafe.

Die Verfügung, wegen dessen Nichtbeachtung Hoover verurteilt wurde, brach er, indem er der 28-jährigen Sängerin im Oktober 2016 im US-Bundesstaat Texas nachstellte. Damals wurde er festgenommen, als er nach einem Konzert der Wagenkolonne der Grammy-Gewinnerin von der Formel 1-Strecke in Austin zum Flughafen folgte.

Mindestabstand von 150 Metern

Berichten zufolge brach er die enthaltene Auflage, einen Mindestabstand von knapp 150 Metern zu der Sängerin einzuhalten, indem er sich ihrem Auto bis auf rund zehn Meter näherte. Im Januar hatten die Ankläger angeblich mehrere E-Mails entdeckt, die Frank Andrew Hoover dem Vater der Sängerin zwischen Mai 2015 und Oktober 2016 geschickt haben soll.

Sie enthielten eine Anzahl unheimlicher Drohungen, darunter die folgenden der Anklageschrift entnommenen Zeilen: „[Ich habe] entschieden, dass wir allen Swifts ein einem Tag ein Ende machen werden, weil ich diesen sch*** Virus, den deine Tochter verbreitet hat, nicht ausstehen kann.“ In weiteren elektronischen Nachrichten hieß es unter anderem „Die bösartige Familie des Teufels: Scott, Austin, Taylor, Andrew. Hochachtungsvoll, der wirkliche Sohn Gottes“ und „Dieser Artikel ist kein Witz und ist der Grund, warum Gott sie für mich in der Wüste verbrennen wird“.

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