Samstag, 16. November 2019 12:59 Uhr

Taylor Swift: Zoff mit Scooter Braun geht weiter

imago images / VCG

Big Machine Records soll Taylor Swift angeblich nicht blockiert haben. Die Musikerin hatte ihrem ehemaligen Plattenlabel, das mittlerweile von Scooter Braun aufgekauft wurde, vorgeworfen, ihr die Performances ihrer alten Songs zu verbieten.

Angeblich soll eine Netflix-Dokumentation und ein Auftritt bei den American Music Awards nun auf der Kippe stehen, weil Braun und Scott Borchetta ihr nicht erlauben wollen, mit ihren älteren Songs aufzutreten. Die Firma hat das ganze nun als nicht korrekt dargestellt.

Statement der Plattenfirma

In einem Statement sagte die Firma nun: „Zu keinem Zeitpunkt haben wir gesagt, Taylor könne nicht bei den AMAs auftreten oder ihr Netflix-Spezial blockiert. Tatsächlich haben wir auch gar nicht das Recht, sie von irgendwelchen Live-Auftritten abzuhalten. Seit Taylors Entscheidung im letzten Herbst, Big Machine Records zu verlassen, haben wir alle ihre Wünsche bezüglich der Lizenzfreigaben ihres Musik-Katalogs an Dritte erfüllt, während sie ihr aktuelles Album bewirbt, an dem wir finanziell nicht beteiligt sind.“

Laut dem Label hat Taylor Swift außerdem noch mehrere Millionen Schulden bei der Firma, ist aber nicht zu Gesprächen bereit, sondern streut lediglich Gerüchte, die ihre Fanbase wütend machen und somit die Mitarbeiter von Big Machine Records in Gefahr bringen. In dem Statement heißt es daher weiter.

„Taylor, die Geschichte, die du kreiert hast, gibt es nicht. Wir bitten lediglich um eine direkte und ehrliche Konversation.“ Die Sängerin hatte ihre Fans dazu aufgerufen, Scooter Braun „wissen zu lassen“, wie sie über das Thema denken.

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