Samstag, 23. Juni 2018 21:40 Uhr

The Struts wollen den Foo Fighters die Show stehlen

The Struts wollen den Foo Fighters die Show stehlen. Die ‚Body Talks‘-Rocker sind aufgeregt, dass sie im Juli bereits zum zweiten Mal als Support-Act mit den ‚Learn To Fly‘-Hitmachern in den USA im Rahmen der ‚Concrete and Gold Tour‘ auftreten können.

The Struts wollen den Foo Fighters die Show stehlen

The Struts. Foto: Catie Laffoon

Gitarrist Adam Slack erklärte nun, dass die Band hofft, eines Tages so groß wie ihre „Vorbilder“ zu werden. In einem Exklusivinterview mit ‚BANG Showbiz‘ lachte der Musiker und sagte: „Sie haben uns unter ihre großen, haarigen, verschwitzten Flügel genommen. Es ist eine haarige Band, viele Bärte. Wir haben solch ein Glück, ein zweites Mal mit ihnen unterwegs zu sein. Wir haben den Madison Square Garden, Fenway Park, Stadien und so [anstehen]. Wir sind absolut aufgeregt, bei uns geht es jetzt bald richtig ab. Sie sind einfach großartige Vorbilder für uns. Ich schaue definitiv in vielfacher Hinsicht zu ihnen auf, aber ich will ihnen [die Show stehlen].“

Dave Grohl, der Frontmann der Foo Fighters, musste sich kürzlich mit Schlagzeilen auseinander setzen, die seine Stimmqualität kritisierten, allerdings versicherte er den Fans, dass er einfach nur erkältet war.

Support der Rolling Stones

Zu dem Thema äußerte sich nun im Interview auch der Sänger der Struts: „Ich glaube, wir waren ziemlich baff davon, wie lange sie spielen, es rechtfertigt es wirklich. Drei Stunden in einer Nacht, wie viele davon? Sechs und bei allen davon sind sie musikalisch oben auf.“

The Struts wollen den Foo Fighters die Show stehlen

Foto: Danny Clinch

Die britischen Rocker haben neben den Foo Fighters bereits die legendären Rolling Stones auf Tour begleitet, aber Frontmann Luke Spiller wurde erst beim Anblick von Hollywood-Schauspieler Leonardo DiCaprio zum Fan. Er sagte: „Wir waren im Chateau Marmont Hotel in Los Angeles und Leonardo DiCaprio war dort. Ich habe noch nicht mal versucht, mit ihm zu sprechen. Filmstars sind größer als Musiker, es ist komisch. Ich bin nervöser, mit Leo zu sprechen, als mit Mick Jagger.“

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