Donnerstag, 26. Januar 2012 21:55 Uhr

The Voice: Ivy findet sich extrovertiert, laut und manchmal nervig

Berlin. Ivy Quainoo (19) schaffte es letzte Woche unter die Top 12 bei „The Voice of Germany“ und die Kandidatin aus Team BossHoss möchte es natürlich unbedingt in das Finale der Castingshow schaffen. Das Zeug zu einer Supersängerin hat Ivy, die gerade ihr Abitur abgeschlossen hat, auf jeden Fall.

Im Interview mit klatsch-tratsch.de plauderte sie über ihre Zukunft nach der Show, ihre Persönlichkeit und ihre Vorstellungen von einer bevorstehenden Musikkarriere.

Den Entschluss, sich bei dem erfolgreichen Castingformat zu bewerben, fasste das Mädchen mit dem Soul in der Stimme, ganz spontan.

„Ich ging einfach hin und wollte wissen, ob ich es schaffe oder schon in der Vorrunde rausfliege. Aber dann habe ich es noch eine Show weiter geschafft und noch eine und noch eine…und jetzt bin ich schon so weit gekommen“ lacht sie.

Konkurrenzverhalten kennt die 19-jährige Abiturientin bis jetzt nicht. „Ich habe gar kein Gefühl für Konkurrenz“ erklärte Ivy. Die „The Voice of Germany“-Kandidatin hat eine ganz genaue Vorstellung von ihren musikalischen Plänen und weiß auch, was sie in Zukunft hauptsächlich singen will. „Ich bin eigentlich kein Balladenmensch, obwohl das viele denken. Es gibt einige, die ich wirklich gerne mag aber ich würde später schon lieber Pop und Soul singen.“

Mit ihren Mentoren ist das Soul-Talent vollauf zufrieden. “BossHoss haben mir gezeigt, dass ich mich nicht nur auf eine Richtung konzentrieren soll. Ich habe durch sie mehr ausprobiert und ich lerne jedes Mal wieder was neues dazu.“

Sich selbst beschreibt die fröhliche Ivy so ganz anders, wie die Zuschauer sie möglicherweise einschätzen. Statt schüchtern und zurückhaltend hat sie eine ganz andere Seite: „Ich bin extrovertiert, laut und manchmal nervig“ kichert sie im Interview. Eigentlich wollte die Sängerin aus dem Stall von BossHoss Gesang studieren. Als sie es in der Castingshow dann aber weiterschaffte, verzichtete die Berlinerin mit afrikanischen Wurzeln auf das Studium. Falls es mit dem Sieg nicht klappen sollte, will sie ihre Gesangskarriere aber unbedingt weiterverfolgen. „Falls nach der Show nicht noch irgendwas kommt, vielleicht irgendwelche Angebote, dann studiere ich auf jeden Fall Gesang.“

Auf die Frage, ob es eine Grenze für sie im Musikbusiness gibt, antwortete die sympathische Sängerin frech: „Also mein Busen ist meiner und bleibt meiner. Ich würde mich nicht für irgendein Magazin komplett ausziehen. Und ich würde mich in nächster Zeit auch nicht in Unterwäsche oder so ablichten lassen. Aber vielleicht mal in fünf Jahren. Dann aber auch nicht komplett nackt.“ Dann dürften sich ja ihre männlichen Fans besonders freuen.

Die muntere Berlinerin hat übrigens keinen Freund, findet aber niemanden von den anderen männlichen Kandidaten attraktiv. “Da ist wirklich niemand dabei, für den ich mich interessiere.”

Am Freitag muss Ivy Quainoo mit den anderen Talenten um das Weiterkommen ins Halbfinale kämpfen.

Fotos: Michael Zargarinejad / Universal Music

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