Samstag, 14. Januar 2012 10:46 Uhr

„The Voice of Germany“: Das war die dritte Liveshow

Unterföhring. In der dritten „The Voice of Germany„-Liveshow lassen acht Ausnahmestimmen – acht Favoriten: aus den Teams THE BOSSHOSS und Xavier Naidoo ihre Stimmen sprechen und zeigen einmal mehr, was Musik ist. Das Dschungelcamp war wohl Schuld daran, dass die Quopte richtig abkackte: Nur 2,37 Millionen Zuschauer waren dabei.

In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen waren es in der zweiten Live-Shbow noch 2,82 Millionen Zuschauern

Und das waren die Talente der dritten Liveshow:

Team Xavier Naidoo

Tanz auf hohem Niveau: Das George Michael Medley „Killer / Papa Was A Rolling Stone“ und seine Moonwalk-Einlage bringen Mic Donet (31, Berlin) mit Xavier Naidoos Unterstützung in die nächste Runde.

Mit zerbrechlicher Stimme verpasst Katja Friedenberg (25, Kassel) dem Publikum „Flugzeuge im Bauch“ (Herbert Grönemeyer), aber leider auch die nächste Show. Die letzte Frau muss Xavier Naidoos Team verlassen.

„Über sieben Brücken musst du gehen“ (Peter Maffay / Karat)? Nein, für Rino Galiano (36, Mannheim, siehe Foto oben) reicht es, auf den Flügel zu steigen. Das Publikum wählt in direkt weiter.

Auch ohne Schluck Wasser und mit leicht kratziger Stimme, wie sein Coach kritisiert, scheint das Publikum auf Max Giesiger (22, Karlsruhe, Foto unten) gewartet zu haben: „I’ll Be Waiting“ von Lenny Kravitz bringt ihn in die nächste Liveshow.

Team BossHoss

Bennie McMillan (32, Augsburg) ist trotz großartiger Performance von Tracy Chapmans „Fast Car“ nicht schnell genug. Für ihn ist „The Voice of Germany“ vorbei.

Ruhige Töne von der Powermutti: Ramona Nerra (32, Bukarest) singt „One“ (U2), rührt ihren Mann zu Tränen und THE BOSSHOSS behalten sie im Team.

Ole (36, Lübeck, Foto unten) schickt die Cellistin ins Traumland und bringt seine Coaches zum Niederknien. „Cello“ (Udo Lindenberg feat. Clueso) gefällt auch den Zuschauern so gut, dass sie ihn wieder sehen wollen.

Gar nicht „Hard To Handle“ (Otis Redding): Ivy Quainoo (18, Berlin) bringt das Publikum mit Gospelchor zu Jubelstürmen und sich eine Runde weiter.

Für Team Nena und Rea Garvey heißt es in der vierten Liveshow nächsten Freitag, 20. Januar 2012, in SAT.1 wieder Bühne frei.

Fotos: SAT.1/ProSieben/Richard Hübner

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