Samstag, 21. Januar 2012 10:22 Uhr

The Voice of Germany: Kim Sanders zwingt Coach Nena in die Knie

Unterföhring. So langsam geht’s ans Eingemachte bei ‚The Voice Of Germany‚. Nicht nur bei den Künstlern, sondern auch bei den Quoten. Diesmal sahen nur noch 1,90 Millionen Zuschauer zu, das waren im Vergleich zur Show in der letzten Woche 600.000 weniger. Somit büßte die Show im Vergleich zum Bestwert der Staffel rund die Hälfte der Zuschauer ein.

Der Stimmung im Studio tut das keinen Abbruch, permanent mußte das Publikum aufstehen, um eine mitreißende Atmosphäre zu schaffen, tat das keinen Abruch. Nach Kim Sanders Gänsehautauftritt mit „Killing Me Softly“ umarmt Nena ihr Talent so stürmisch, dass sich gemeinsam auf dem Bühnenboden wiederfinden. Das Aus kam diesmal für Benny Fiedler und Yasmina Hunzinger. Und so verlief die vierte Liveshow:

Team Nena

Yasmina Hunzinger (34, Lohmar) überrascht mit „Baby Love“ von Mothers Finest offenbar so sehr, dass die Zuschauer vergessen anzurufen. Für Sie ist „The Voice of Germany“ vorbei.

Sharron Levy (33, Salzburg, Foto unten) ist mit dem Klassiker „Burning Down The House“ von den Talking Heads am Start und rockt sich mit Nenas Unterstützung in die nächste Runde.

Behnam Moghaddam (30, Hamburg) singt „Hurt“ von Johnny Cash und stößt damit bei den Zuschauern auf offene Ohren.

Da bleibt kein Auge trocken. Kim Sanders (43, Frankfurt, Foto unten) rührt sich und das Publikum mit einer A-capella-Version von „Killing Me Softly“ (Fugees) zu Tränen. Coach Nena legt sich mit ihr auf die Bühne, das Publikum liegt ihr zu Füßen – Kim ist weiter.

Team Rea Garvey

Benny Fiedler (20, Berlin), animiert das Publikum mit dem Tim Bendzko-Song „Wenn Worte meine Sprache wären“, doch leider nicht genug. Er muss sich aus Team Rea verabschieden.

„Herrlich ehrlich und ehrlich herrlich“ (Nena) – diese Stimme verzaubert: „Stark“ (Ich & Ich) ist nicht nur Jasmin Grafs (24, Leipzig) Stimme, stark sind auch die Anruferzahlen. Jasmin wird direkt weiter gewählt.

Ein ganze Armee hält für ihn die Fahne hoch: Percival (45, Köln, Foto oben) bringt das Studio mit „Seven Nation Army“ (The White Stripes) zum Tanzen, Singen und holt die Zuschauer ans Telefon. Sie voten ihn in die nächste Liveshow.

Ganz sicher kein Killer: Michael Schulte (21, Dollerup, Foto unten) zeigt seine menschliche Seite mit „Human“ (The Killers) und sein Coach Rea Garvey behält ihn im Team.

In der nächsten Liveshow am Freitag, 27. Januar 2012 um 20.15 Uhr, in SAT.1 treten zum ersten Mal die Talente aller vier Teams in einer Sendung auf.

Fotos: SAT.1/ProSieben/Richard Huebner

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