12.07.2020 17:15 Uhr

„The Voice“-Star Janina Beyerlein startet Comeback mit neuem Namen

Dass Janina Bay eine große Karriere vor sich hat, war bereits zu erahnen, als sie sich 2017 bei "The Voice Of Germany" bis ins Halbfinale und in die Herzen der Zuschauer sang. Nach erfolgreich bestandenem Abitur startet sie nun mit ihrer ersten Solo-Single "So What" voll durch.

Stefan-Hauck-Photography

Für Janina Beyerlein, die nun mit Künstlernamen Janina Bey heißt, ist ihr neuer Song „So What“ vor allem eine Botschaft an alle Mädchen da draussen, selbstbewusst und unabhängig zu handeln.

Mit “So What” ist nicht nur der perfekte groovige Urban/R&B-Song für die kommenden sonnigen Tage entstanden, sondern eine Message an alle jungen Mädchen, die wie Janina sicherlich schon ähnliches erlebt haben.

Große Hoffnungen

Ein Junge steht auf ein Mädchen, aber sie ist nicht interessiert für ihn. Also “So What”, sie erteilt ihm eine Abfuhr. Selbstbewusst und selbstbestimmt zu sein ist für die Sängerin und Tänzerin das größte Gut und genau das möchte sie auch ihren Zuhörern und Zuhörerinnen vermitteln. Dass Janina nicht nur singen, sondern auch tanzen kann, beweist sie im aktuellen Video zur Single gleich mit.

Bei „The Voice of Germany“ brillierte die damals 16-Jährige mit ihrer unvergesslichen Stimme und einer bezaubernden Performance zum Song „Starving“ der Pop-Sängerin Hailee Steinfeld und sang sich damit umgehend in die Arme von Juror und Coach Samu Haber.

Im Sing-Off rührte Janina mit „What About Us“ das Publikum zu Tränen, sicherte sich einen Platz in den Live-Shows und schaffte es so bis ins Halbfinale. Nachdem sie sich dort gegen ihre Mitbewerber nicht durchsetzen konnte, griff sie zu Plan B.

Janina konzentrierte sich auf ihre schulische Laufbahn und zog zwei Jahre später nach Den Haag, um an der Universität of Applied Science International Communication Management zu studieren. Ihre Liebe zur Musik allerdings pflegte sie stets sorgfältig und so dauerte es auch nicht lange bis Steffen Harning sie entdeckte und als Manager sowie bei seinem Plattenlabel unter Vertrag nahm.