Freitag, 30. November 2018 13:53 Uhr

Thomas Anders: „Ich war ein Sonderling“

Foto: WENN.com

Als Gymnasiast schwänzte Thomas Anders Monate lang den Sportunterricht. Wie der Sänger seinen Schulleiter am Ende des Halbjahres dennoch ganz einfach um den Finger wickelte, verriet er nun Barbara Schöneberger in der Radio-Talkshow „Mit den Waffeln einer Frau“ auf barbaradio.de.

Thomas Anders: "Ich war ein Sonderling“

Herr Anders mit seiner Gemahlin Claudia. Foto: WENN.com

Popsänger Thomas Anders schwänzte während seiner Schulzeit über ein halbes Jahr lang unbemerkt den Sportunterricht.
„Ich war ein aufstrebender Jungstar. Da spielt man kein Fußball“, erinnert sich der berühmte Sänger im Gespräch mit Barbara Schöneberger in deren Radiosender. Aufgefallen war seine Abwesenheit jedoch erst nach einem halben Jahr, pünktlich zur Zeugniskonferenz.

Während für seine beiden ebenfalls als Sportabstinenzler aufgefallenen Schulkameraden ein gewaltiges Donnerwetter mit viel Geschrei folgte, wickelte Gymnasiast Anders seinen zunächst äußerst aufgebrachten Direktor offenbar spontan um den Finger. „Es gibt ja auch keine Entschuldigung. Aber ich weiß, wie ich das wiedergutmachen kann“, habe er dem Pädagogen gesagt. „Ich werde in drei Monaten bei unserem großen Schulkonzert auftreten und singen.“

„Eine sehr lustige Zeit auf dem Gymnasium“

Dieser „selbstlose“ Einsatz sei sofort honoriert worden. Nach einem kurzen und freundlichen Gespräch hätten sich Schüler und Schulleiter zur großen Überraschung der beiden anderen Schwänzer freundlich mit Handschlag verabschiedet. Es sei „eine sehr lustige Zeit auf dem Gymnasium“ gewesen, so Thomas Anders, der hinzufügte: „Ich war ein Sonderling in der Schulklasse“.

Warum der Sänger sich selbst als „lebenden Kondensstreifen“ bezeichnet und weshalb er „gerne für einen Tag Angela Merkel wäre“, erzählt er am Samstag, den 1. Dezember ab 11:00 Uhr in der zweistündigen Radio-Talkshow „Mit den Waffeln einer Frau“ auf barbaradio.

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