24.12.2019 21:20 Uhr

Überraschung: Justin Bieber kündigt phänomenales Comeback an

Foto: Youtube/Justin Bieber

Darauf haben seine Anhänger lange gewartet: Justin Bieber bringt 2020 ein neues Album heraus. Die erste Single erscheint bereits kurz nach Neujahr.

Bieber is back: Der kanadische Pop-Superstar Justin Bieber hat sein erstes Album seit 2015 angekündigt. Der 25-Jährige veröffentlichte ein Video, in dem er unter dem Hashtag „#Bieber2020“ neben dem Album die neue Single „Yummy“ für den 3. Januar versprach – sowie eine Tour durch Nordamerika ab Mai und eine Dokumentation über sich.

Musik ist anders als vorher

Bieber redet in dem Video auch über die „Fehler“ seiner Vergangenheit und das, was er durchgemacht habe: „Ich bin der Meinung, dass dieses Album anders ist als die vorherigen, eben deswegen, wo ich mich gerade in meinem Leben befinde.“ Die Musik auf der neuen Platte, deren Veröffentlichungsdatum und Name zunächst ungenannt blieben, gefielen ihm besser als alles, was er je zuvor gemacht habe.

Bieber hatte sich künstlerisch zurückgezogen

Bieber („Sorry“), der mit dem US-Model Hailey Baldwin verheiratet ist, hatte zuletzt immer wieder über seine Probleme mit dem frühen Ruhm als Kind gesprochen und angekündigt, sich vermehrt um seine Gesundheit und die Familie kümmern zu wollen. „Ich bin jetzt sehr darauf konzentriert, einige tief verwurzelte Probleme zu lösen, die ich wie die meisten von uns habe, so dass ich nicht auseinanderfalle“, schrieb er im Frühjahr auf Instagram. In den vergangenen Jahren hatte er zudem kaum Konzerte gegeben.

Pop-Superstar Justin Bieber kündigt Comeback-Album an

Universal Music

Der Tweet mit der Ankündigung des neuen Albums ging an Heiligabend durch die Decke. Kurz nach Veröffentlichung wurde die Botschaft schon mehr als 30.000 Mal geteilt.

150 Konzerte hat Bieber auf seiner Welttournee 2016/2017 gespielt. Die letzten 15 in Amerika und Asien sagte er wegen Erschöpfung ab. Viele Fans hatten kein Verständnis dafür. Songschreiber John Mayer twitterten damals: „Wir haben in letzter Zeit so viele großartige Künstler verloren. Ich sage: Daumen hoch, Justin, dass du gemerkt hast, dass es Zeit ist, abzusagen.“ (dpa/KT)