Freitag, 20. Januar 2012 12:30 Uhr

Unser Star für Baku: Schwester von Topmodel Lena Gercke kommt weiter

Köln. Gestern lief auf die ProSieben die zweite Liveshow von „Unser Star für Baku“. Besonders begeistert waren die Zuschauer dieses Mal von dem jungen Mädchen mit der Glitzerjacke, Yana Gercke (19). Mit ihrer rockig-ausgeflippten Interpretation von „Price Tag“ landete die hübsche Brünette in der Live-Voting-Liste ganz oben. In den letzten Sekunden rutschte sie zwar auf Platz 2, aber schaffte es trotzdem in die nächste Runde.

Backstage-Moderatorin Sandra Rieß fragte nach ihrem Auftritt, ob Yana zufällig die kleine Schwester von Model Lena Gercke sei. Daraufhin antwortete sie: „Ja, kann man das nicht an der unglaublichen Ähnlichkeit sehen?“

Viele Zuschauer hielten die Antwort für einen frechen Scherz, aber im Anschluss an die Castingshow, verriet sie Stefan Raab (45) dann, dass es gar kein Witz sein sollte und offenbarte, dass sie tatsächlich die Schwester der ersten „Germanys Next Topmodel“-Gewinnerin sei. Und konnte die überhaupt den tollen Auftritt ihrer Schwester sehen? „Sie ist gerade in Berlin auf der Fashion Week, aber sie hat sich extra einen Fernseher aufs Zimmer bringen lassen „, erklärte Yana.

Vielleicht denkt sich nach der gestrigen Sendung der ein oder andere, dass das Weiterkommen der 19-jährigen Brünetten, mit der Berühmtheit ihrer großen Schwester zusammenhängt und die Zuschauer sich en wenig in ihrer Entscheidung beeinflussen ließen. So ganz verkehrt ist dieser Verdacht bestimmt nicht, fest steht aber, dass sie auf jeden Fall singen kann und eine würdige Kandidatin für den „Eurovision Song Contest“ 2012 wäre. Und irgendwie erinnert einen das Gesangstalent mit der kessen Art, ein kleines bisschen an Lena Meyer Landruth…

Am 26. Januar treffen die Kandidaten der gestrigen sie auf die besten fünf Kandidaten der ersten Show, Roman Lob, Shelly Phillips, Céline Huber, Leonie Burgmer und Katja Petri. Dem großen Liebling der Jury, der im tiefsten schwäbisch radebrechenden Vera Reißmüller, fehlen am Ende nur 0,017 Prozentpunkte zur Qualifikation. Sie scheidet auf dem undankbaren sechsten Platz aus. Jury-Präsident Thomas D: „Es ist doch unfassbar mit dieser Demokratie. Heute wünschte ich mir, der Präsident hätte ein Vetorecht.“

Fotos: ProSieben/ Willi Weber

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