Freitag, 16. Februar 2018 20:53 Uhr

US-Granate Bryce Vine: Das ist das Video „Drew Barrymore“

Von Entertainment Weekly gerühmt als einer der „Artists who will rule 2018“ veröffentlicht Bryce Vine jetzt das Video zu seiner über neun Millionen Mal gestreamten Single „Drew Barrymore“.

US-Granate Bryce Vine: Das ist das Video "Drew Barrymore"

Foto: Warner Music

Der ziemlich provokative Clip wurde gedreht unter der Regie von Declan Whitebloom (Taylor Swift, Rita Ora, Liam Payne). Die Hauptrolle spielt Christian Serratos, die man aus ihren Rollen als Rosita in „The Walking Dead“ und Angela in den drei „Twilight“-Filmen kennt. Vine und Serratos sind langjährige Freunde – sie besuchte seine Konzerte, als beide noch Heranwachsende waren.

Das Video wurde im Madonna Inn gedreht, einem bekannten Resort im kalifornischen San Luis Obispo. „Ich kann mir kaum eine perfektere weibliche Hauptrolle vorstellen als Christian Serratos“, sagt Bryce Vine. „Sie ist multitalentiert, anmutig und nicht zuletzt wunderschön […].“

Landete sogar auf Taylor Swifts Playlist

Neben insgesamt einer Million monatlichen Hörern und über 60 Millionen Streams sicherte sich „Drew Barrymore“ ebenfalls einen Platz auf Taylor Swifts „Favorite Songs Playlist“ bei Apple Music und Spotify. Vine schrieb den Song mit Nolan Lambroza (Sir Nolan), der zuvor Hits mit Künstlern wie Selena Gomez, Justin Bieber, Nick Jonas und Demi Lovato sowie der jüngst Grammy-nominierten Julia Michaels hatte.

US-Granate Bryce Vine: Das ist das Video "Drew Barrymore"

Foto: Warner Music

Vine sagte über seine Songs: „Ich will, dass meine Musik für die Hörer das ist, was sie für mich war: Ich will, dass sie sie glücklich macht, ihnen aus ihren düsteren Situationen heraushilft. An einen Ort, an dem sie sich verstanden und zugleich sorglos fühlen“.

Vine erlangte ein Stipendium für das prestigeträchtige Berklee College of Music, wo er Sir Nolan kennenlernte. Die beiden kollaborierten erstmals auf Vines Debüt-EP „Lazy Fair“ (2014), die den bouncenden Track „Sour Patch Kids“ enthielt, der 14 Millionen Plays bei Spotify sammelte. Der nächste Schwung von Songs beinhaltete „Los Angeles“ und „Bang Bang“, beides spielerische Kommentare auf die Gesellschaft und das Aufwachsen als Mischlingskind und Vertreter der Generation Y.

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