Samstag, 4. Mai 2013 14:35 Uhr

Vicky Leandros fand ihren Hit „Theo, wir fahr’n nach Lodz“ grauenhaft

Schlagersängerin Vicky Leandros musste sich offenbar einen ordentlichen Ruck geben, bevor sie ‚Theo, wir fahr’n nach Lodz‘ das erste Mal sang.

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Für Leandros war ihr größter Hit damals jedenfalls eine Zumutung. Es hatte einige Überredungskünste ihres Vaters gebraucht bis sie sich dazu überwand, das Stück zu singen.

Die Schlagerikone macht keinen Hehl daraus, dass sie den späteren Erfolgssong schrecklich fand. „Ich fand das Lied grauenhaft“, sagte die 60-Jährige jetzt dem Nachrichtenmagazin ‚Focus‘. An den Gassenhauer von 1974 erinnert sich Leandros so: „‚Niemals werde ich das singen‘, rief ich und knallte die Studiotür zu.“ Erst ihr Vater, der Komponist und Musikproduzent Leo Leandros, habe sie am nächsten Tag überreden können, das Lied aufzunehmen.

Zu ihrem 60. Geburtstag im August vergangenen Jahres hatte die aus Griechenland stammende Sängerin zugeben, die Stadt Lodz noch nie besucht zu haben. Anschließend wurde Leandros vom polnischen Fremdenverkehrsamt offiziell zu einem Besuch in die Stadt eingeladen. (dpa/KT) 053

Foto: WENN.com

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