23.02.2020 17:56 Uhr

Video: Hier sehen wir Jason Momoa als Ozzy Osbourne

Foto: Ozzy Osbourne / YouTube

Also das hier überrascht jetzt wirklich: Ozzy Osbourne hat im Moment mit einigen schweren Krankheiten zu tun, musste sogar seine große Tour absagen – Musik macht er aber immer noch. Gerade ist sein neues Album erschienen und Videos dazu gibt’s auch.

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Foto: Imago Images / Zuma Press

Und nun hat er sich für das neuste Video Unterstützung geholt, in diesem Fall ein Muskelpaket mit welligem Strandhaar. Es handelt sich um keinen Geringeren als Schauspieler Jason Momoa.

In einem Teaser-Clip zu „Scary Little Green Men“  trägt der 40-Jährige einen Ledertuch um den Kopf und Gothic-Schmuck. Offenbar hat der „Aquaman“ – Star jede Menge Spaß dabei, seine beste Heavy-Metal-Fantasy-Version des Prince of Fucking Darkness zu Ozzys neuestem Song zu präsentieren.

Berühmter Fledermaus-Biss

Er geht sogar so weit, das Video zu beenden, indem er in den Kopf einer Fledermaus beißt, so wie es Ozzy 1982 berühmt machte. Bisher ist noch nicht klar, wann das vollständige Video – und Jason in all seiner Pracht – erscheinen wird. In der Zwischenzeit kann man sich immer wieder an dem Teaser erfreuen.

Grandioses neues Album

Es ist das erste Soloalbum des Black-Sabbath-Frontmanns seit „Scream“ vor einem Jahrzehnt, und es erscheint sieben Jahre nach dem letzten Bandalbum „13“.

Video: Hier sehen wir Jason Momoa als Ozzy Osbourne

SonyMusic

Diesmal hat Ozzy mit Hochkarätern zusammengearbeitet: Duff McKagan von Guns N’Roses half am Bass aus, Chad Smith von den Red Hot Chili Peppers am Schlagzeug. Und dann gibt es mit McKagans Bandkollegen Slash, Tom Morello von Rage Against The Machine und niemand geringerem als Sir Elton John noch ein paar ziemlich bekannte Gastmusiker.

Fazit: Mit dem Album ist ihm ein ziemlich großer Wurf geworden. Ein typisches Ozzy-Album mit ganz viel Kraft, Tempo und Humor. Aus Fan-Sicht ist nur zu hoffen, es möge nicht das letzte und der Titel des dritten Songs „Goodbye“ nicht programmatisch sein. Elf Lieder gibt es zu hören – und da ist auch ein bisschen Nostalgie dabei.

Übrigens: Die geplanten Tour-Termine in Europa im Herbst sollen aber nach bisherigem Stand stattfinden. (KT/dpa)