Montag, 7. Juni 2010 16:18 Uhr

Whitney Houston auch in Kopenhagen „peinlich“ und „erbärmlich“

Kopenhagen. Die Kette der Negativ-Berichte über Whitney Houstons grauenhafte Tournee reißt nicht ab. Stück für Stück hat sich die Popsängerin selbst demontiert, aber dafür noch Millionen gescheffelt. In Scharen sind nun auch die Fans in Kopenhagen/ Dänemark letzten Freitag aus einem Konzert der einstigen Soul-Ikone  geflohen. Auch dort hatte sich die Sängerin erdreistet, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, ohne stimmlich zu überzeugen und auch nur annähernd an den Glanz alter Tage heranzukommen. So wie es die 46-jährige seit Beginn ihrer Welttournee tut, bellte, krächzte und brüllte sich die seit Jahren angeschlagene Künstlerin durch ihre Show. Die ‚Copenhagen Post‘ nannte den Auftritt „peinlich“ und „erbärmlich“ und kommentierte das Desaster äußerst süffisant: „Sie sah so aus und klang auch so, als wäre sie jemand, der nicht mehr viele Jahre zu leben hat. Und am Ende der Show sah sie so aus, als sei sie bereit zu krepieren.“
Als sie eine Ansprache zu Ehren Michael Jacksons hielt, wurde sie ausgebuht. Rund 200 Besucher hätten die Show nach 40 Minuten entgeistert verlassen.

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren