Dienstag, 23. Februar 2010 14:30 Uhr

Whitney Houston entsetzt über negative Resonanz

Nach den desaströsen Berichten über Whitney Houstons Auftaktshow am Montag in Brisbane/Australien ist nun ihr Tour-Promoter Andrew McManus in die Presche gesprungen. Den Berichten zufolge habe sich die Souldiva mühsam durch die über zweistündige Showgekämpft und auch ihre Mühe mit dem Treffen von Tönen gehabt. Fans hätten reihenweise das Konzet verlassen. McMsanus bezeichnete die Show als Erfolg: „Ich habe die ganze Show gesehen. War es eine 1? Nein, es war vielleicht eine 2+. Es war kein Disaster. Sie traf die meisten Töne. Ja, und ihre Stimme war etwas heißer. Ihre Gesundheit ist gut, aber sie ist auch keine 22 mehr. Sie war für zweieinhalb Stunden auf der Bühne, tanzte, sang und lief umher. War sie deshalb ein bißchen außer Puste? Ja das war sie. Aber ich entschuldige mich nicht dafür, sie war absolut heiß.“

McManus zeugt sich überrascht von den Pressemeldungen und „entäuschten Fans“. Houston habe bei der Show ihr Bestes gegeben. Er fügt hinzu: „Es waren 9500 Menschen dort (und) 9000 gab ihr stehende Ovationen. Es gab so viele glückliche Gesichter – das ist es, was sie von der Bühne sah. Sie ist  von der negativen Berichterstattung am nächsten Morgen überrascht. Sie ist danach ins Bett gegangen und dachte, sie habe eine solide Leistung abgeliefert und ich habe ihr das bestätigt. Sie war stolz darauf. Sie dachte, sie hat alles gegeben und eine starke Performance hingelegt. Es war der erste Abend nach einem langen Flug , sie hat eine Weile nicht mehr gespielt.“

Das Video zeigt sie beim Singen ihres letzten Songs „I will always love you“. Die lange Pause mitten im Song erklärt sich dadurch, dass Houston zu einer Wasserflasche greift.

whitney houston 141209

Foto: wenn.com

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