Freitag, 12. Juli 2019 23:15 Uhr

Pete Boateng liefert hier die Kiffer-Hymne des Jahres

Foto: Chris Schwarz

„Rolling Stone“ ist der erste Solotrack von Marterias Hypeman. Darin erzählt er von seiner Kindheit auf Reggae-Konzerten. Das Green Berlin-Mitglied zeichnet darauf seinen musikalischen Werdegang nach, rappt von den Anfängen und Tiefschlägen als Künstler und seiner neuen Rolle als Familienvater.

Pete Boateng: Marterias Rap-Kumpel geht auf Zeitreise

Foto: Chris Schwarz

Im Video tauchen einige treue Wegbegleiter des getriebenen Weltenbummler auf, darunter SSIO, BenDma, Kid Simius, K-Paul, Chefket und Nobody’s Face, der mit Bergerbeats den Reggae-Tune produzierte. Nach der energetischen Hymne „Nur ein Traum“, reist Pete Boateng mit „Rolling Stone“ in seine Vergangenheit.

Zwischen den Welten

Seine Mutter sang selbst in Reggae-Bands und lebte mit ihm in einer Musiker-WG. Der Track rollt diese Erinnerungen auf und ist auch eine Ode an sie. Was bei anderen wie eine Phrase klingt, ist bei ihm nur logisch. „Ich bin ein Mix aus zwei verschiedenen Kulturen und verkehre auch in verschiedenen Welten“, erklärt er.

Quelle: instagram.com

„Es passt schon gut, dass ich sowohl MARTERIA, als auch SSIO auf der Bühne unterstütze. Deshalb lässt meine Musik sich auch nicht auf einen Sound beschränken.“ Seit fünf Jahren macht Pete Boateng als Sänger und Rapper in Personalunion seinem Ruf als begnadetster Backup des Landes alle Ehre.

Jetzt wagt der 36-jährige den Schritt vom Hypeman zum Hauptakteur und präsentiert zum ersten Mal eigenen Songs. Lass uns gerne wissen, wenn Interesse an einem Interview oder sonstigen Format mit Pete Boateng besteht. Ausführliche Infos zum Künstler folgen unten im Verlauf. Im Falle von Fragen, melde Dich jederzeit.

 

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