Das Rekord-Ehepaar hat jetzt 444 Weihnachtsbäume im Haus: Die Bilder

Sophia VölkelSophia Völkel | 07.12.2021, 18:55 Uhr
Rekord-Institut für Deutschland/ Johanna Reumann
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Man sieht die den Wald - ähm, das Wohnzimmer vor lauter Bäumen nicht mehr: Thomas und Susanne Jeromin aus Rinteln-Volksen habe am Nikolaus-Montag mit 444 vollständig geschmückten Weihnachtsbäumen den offiziellen Weltrekord gebrochen - für die "meisten geschmückten Weihnachtsbäume an einem Ort".

Ja, es gibt eine Menge kurioser Rekorde und der hier gehört eindeutig dazu. Doch es ist nicht das erste Mal, dass die beiden Weihnachtsliebhaber ihr trautes Heim mit mehreren hundert Bäumen füllen.

Sie halten ihren Rekord

Das Ehepaar macht das nämlich schon seit mehreren Jahren. Die offizielle Bestleistung erfolgt zum vierten Mal. Immer zur Prüfung vor Ort: RID-Rekordrichter Olaf Kuchenbecker, der alle Rekordobjekte zählte und den RID-Weltrekord zertifizierte.

„Wenn die Menschen normalerweise Anfang Dezember Ihre Häuser schmücken und sich auf die besinnlichen Tage freuen, ist dies bei den Jeromins schon seit geraumer Zeit erledigt und die festliche Stimmung in vollem Gang“, so Olaf Kuchenbecker nach der Urkundenübergabe.

Rekord-Institut für Deutschland/ Johanna Reumann

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„Winterwonderland Volksen“

„Diese sorgt immer wieder dafür, dass auf nur 100 Quadratmetern unzählige geschmückte Weihnachtsbäume aufgebaut werden. Einen derartig überbordenden Augenschmaus gibt es sonst nirgends auf der Welt“. Und diese weihnachtliche Stimmung kommt gut an.

So wird das Haus der Jeromins auch „neudeutsch“ als „Winterwonderland Volksen“ bezeichnet und zog vor Corona zahlreiche Familien zu Besichtigungen an.

Rekord-Institut für Deutschland/ Johanna Reumann

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Wegen Corona keine Besichtigungen mehr

Dies funktioniert aufgrund der aktuellen Hygienebestimmung nicht, denn im Haus der Jeromins ist ohnehin schon zu wenig Platz. Von Ihrem Rekordvorhaben ließen sich die beiden dennoch nicht abbringen.

Wie jedes Jahr strahlt und glitzert es bei den beiden. Nicht nur der Schmuck der Weihnachtsbäume, sondern auch die neue RID-Weltrekordurkunde an ihrer Trophäen-Wand.

Rekord-Institut für Deutschland/ Johanna Reumann

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