Kalenderblatt 2021: 17. November

dpadpa | 17.11.2021, 05:00 Uhr
Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.
Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

dpa

Das aktuelle Kalenderblatt für den 17. November 2021:

46. Kalenderwoche, 321. Tag des Jahres

Noch 44 Tage bis zum Jahresende

Sternzeichen: Skorpion

Namenstag: Elisabeth, Florin, Gertrud, Hilda, Viktoria

HISTORISCHE DATEN

2020 – Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft kassiert die höchste Niederlage seit 1931 und verpasst das Finalturnier der Nations League klar. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw verliert in Sevilla gegen Spanien 0:6.

2019 – Bei ihrer Klausur in Meseberg in Brandenburg beschließt die Bundesregierung ihre künftige Mobilfunkstrategie. Für ein flächendeckendes Netz will sie 1,1 Milliarden Euro in zusätzliche Funkmasten investieren.

2006 – Rund 20 000 bislang nur geduldete Ausländer haben ab sofort ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Deutschland, entscheidet die Innenministerkonferenz. Voraussetzung ist ein dauerhafter Arbeitsplatz.

1993 – Das US-Repräsentantenhaus stimmt dem Vertrag über die Nordamerikanische Freihandelszone zwischen den USA, Kanada und Mexiko (Nafta) zu. Der Vertrag tritt am 1. Januar 1994 in Kraft.

1989 – Der neue DDR-Ministerpräsident Hans Modrow kündigt in seiner Regierungserklärung Reformen für eine „demokratische Erneuerung des gesamten öffentlichen Lebens“ an.

1986 – Der französische Renault-Chef Georges Besse wird von Terroristen der Organisation „Action Directe“ in Paris erschossen.

1976 – Prominente DDR-Autoren protestieren gegen die Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann. Zu den Unterzeichnern eines offenen Briefes gehören Christa Wolf, Sara Kirsch, Stefan Heym, Jurek Becker, Günther Kunert und Heiner Müller.

1846 – Der deutsche Mechaniker und Unternehmer Carl Zeiss gründet in Jena eine feinmechanisch-optische Werkstatt für optische Präzisionsinstrumente.

1816 – König Friedrich Wilhelm III. von Preußen führt den Totensonntag ein. Als Pendant zum katholischen Gedenktag Allerseelen soll er auch an die Gefallenen der Freiheitskriege gegen Napoleon zu erinnern.

GEBURTSTAGE

1966 – Sophie Marceau (55), französische Schauspielerin („Anna Karenina“, „La Boum – Die Fete“)

1944 – Danny DeVito (77), amerikanischer Schauspieler und Regisseur („Der Rosenkrieg“)

1943 – Axel Schultes (78), deutscher Architekt (Bundeskanzleramt)

1901 – Lee Strasberg, amerikanischer Theaterintendant und Schauspiellehrer, Künstlerischer Leiter der New Yorker Schauspielschule „Actors Studio“ 1951-1982, gest. 1982

1901 – Walter Hallstein, deutscher Jurist und Politiker, Präsident der Kommission der EWG 1958-1967, gest. 1982

TODESTAGE

1796 – Zarin Katharina II., russische Zarin 1762-1796, genannt „Katharina die Große“, geb. 1729

1231 – Elisabeth von Thüringen, Heiligsprechung durch Papst Gregor IX. 1235, Tochter des Königs Andreas II. von Ungarn, geb. 1207