Putin: An diesem Ort soll er seine Affäre und seine unehelichen Kinder verstecken

Fabia SoellnerFabia Soellner | 08.03.2022, 07:02 Uhr
Putin Portrait
Putin Portrait

IMAGO / ZUMA Wire

Wladimir Putin wird als Angreifer der Ukraine gerade alle Hände voll zu tun haben – doch das hält den Präsidenten nicht davon ab, seine vermeintliche Affäre in Sicherheit zu bringen. Und diese soll sogar mit ihren vier Kindern vor der Tür der NATO versteckt worden sein.

Besonders die Menschen in der Ukraine sind gerade auf der Suche nach Schutz und Zuflucht, doch auch der russische Präsident Wladimir Putin (69) hat sich in Sicherheit gebracht. Es werden Gerüchte laut, dass er sich zusammen mit seiner Ex-Frau und seinen zwei erwachsenen Töchtern in einem Bunker verschanzt haben soll. Das hat den Kriegsverbrecher jedoch nicht daran gehindert, auch seine vermeintliche Affäre mitsamt Kindern in Sicherheit zu bringen.

Laut „PageSix“ soll sich Alina Kabaeva (38), die Putin während den Olympischen Spielen im Jahr 2004 kennengelernt hat, in der Schweiz aufhalten – dem europäischen Land, das für seine Neutralität bekannt ist. Doch auch die Schweiz hat dieses Mal Stellung bezogen und Solidarität für der Ukraine gezeigt – Es ist zu vermuten, dass das nichts Gutes für die Brünette und ihre vier Kinder bedeuten wird.

Die dehnbarste Frau Russlands?

Es klingt wie eine Lovestory aus dem Bilderbuch: Der seriöse und geheimnisvolle Präsident verliebt sich in eine einfache Sportlerin. Wäre da nicht die böse Ex-Frau, die man nicht so wirklich loszuwerden scheint. Denn tatsächlich war der russische Präsident bereits seit 20 Jahren mit der damaligen First Lady Ljudmila Otscheretnaja verheiratet, mit der er zwei Kinder haben soll.

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Genauso wie er seine Kinder nie öffentlich anerkannt hat, so hat er auch seine Affäre mit der Athletin Alina Kabaeva nie zugegeben. Die 21-Jährige ist dem sportbegeisterten Präsidenten wohl gleich ins Auge gefallen – schließlich wurde sie nicht umsonst als „dehnbarste Frau Russlands“ bezeichnet. Als die russische Sportlerin mit den meisten Medaillen ging die Brünette in die Geschichte ein und wurde weitere 10 Jahre inoffiziell als die „neue First Lady“ bezeichnet.

Alina Kabaeva Fotoshootings

IMAGO / Russian Look


Putin: ein Mann des Privaten

Im Jahr 2013 wurde es dann offiziell – Putin lässt sich von seiner damaligen Frau Ljudmila scheiden. Damit bestätigte er Gerüchte, die bereits 2008 aufgekommen waren. Nach diesen hätte er sich längst von seiner Frau getrennt, um mich Alina Kabaeva zusammen zu sein. Doch gegen diese Falschmeldung ging Putin rigoros vor und sorgte dafür, dass die gesamte Zeitung nicht mehr gedruckt werden durfte.

„Ich habe ein Privatleben, in dem ich nicht gestört werden will. Das muss respektiert werden“, soll er einmal einem amerikanischen Journalisten erklärt haben. „Ich habe schon immer negativ auf diejenigen reagiert, die sich mit feuchten Nasen und erotischen Fantasien in anderer Leute Leben drängen.“

Und nach dieser Devise lebt der russische Präsident seit je her. Wahrscheinlich ein Relikt aus seinen KGB-Tagen, in denen er als Spion in Deutschland unterwegs war. Sein Privatleben kann man sich nur grob zusammenreimen – und das auch nur an angesteckten Ringen oder Geld, das Hin und Her fließt.

Hat Putin wieder geheiratet?

Und tatsächlich scheint es so, als hätte der Kriegsverbrecher heimlich geheiratet. Das vermuten zumindest diejenigen, die einen Ring am Finger von Kabaeva gesehen haben wollen. Die 31-Jahre jüngere Sportlerin soll Gerüchten zufolge den Präsidenten in einer privaten russisch-orthodoxen Zeremonie geheiratet haben. Seit 2014 ist sie zudem der CEO des größten russischen Medienkonzerns und erhält laut „PageSix“ wohl umgerechnet ein Gehalt von mehr als 8 Millionen Euro pro Jahr.

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Trotz ihrer hohen Position wurde die Sportlerin lange Zeit schon nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen. Das könnte daran liegen, dass sie Gerüchten zufolge vier Kinder mit dem russischen Präsidenten haben soll – die letzte Schwangerschaft und die Geburt von Zwillingen soll sie erst 2019 hinter sich gebracht haben.

So viele Kinder soll Putin haben

In der Öffentlichkeit stehen jedoch hauptsächlich Putins Kinder aus erster Ehe. Seine beiden Töchter mit seiner Ex-Frau Ludmija sind beide bereits über 30 und wurden während Putins Zeit beim KGB geboren.

Alina Kabaeva soll hingegen mehr Putin-Nachfolger geboren haben. Die Brünette  hat zwischen 2010 und 2018 einen Sohn und eine Tochter zur Welt gebracht, bis 2019 die Zwillinge in Moskau zur Welt gekommen sind.

Präsident Putin und seine Ex-Frau

IMAGO / Xinhua

Schweiz könnte gefährlich werden

Es wird kalkuliert von Putin gewesen sein, seine vermeintliche Affäre in der Schweiz unterzubringen – schließlich ist das Land für seine Neutralität bekannt. Doch in diesem Konflikt hat sich die Schweiz für die Ukraine ausgesprochen und bereits Sanktionen gegen russische Unternehmen und Oligarchen verteilt. Nun sollen als nächstes Putins Assets eingefroren werden – und dann könnte Schluss mit Alinas Luxus-Lifestyle sein.

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Aktuell scheint es der Putin-Geliebten allerdings noch gutzugehen. „Während Putin weiterhin die Ukraine angreift, unschuldige Zivilisten angreift und für eine Flüchtlingskrise sorgt, sitzt seine Familie eingemummelt in einem sehr privaten und sehr sicherem Schloss in der Schweiz – bis jetzt, zumindest“, verriet eine Quelle der „PageSix“.

Hier könnte sich Putin verstecken

Doch eins ist klar – Putin selbst wird nicht in der Schweiz untergetaucht sein. Gerüchten zufolge soll er mit seiner Ex-Frau und seinen beiden ehelichen Töchtern in einem Hightech Bunker in Sibirien sitzen, der gut als Kleinstadt durchgehen könnte. Dort wäre die Präsidenten-Familie auch vor einem Atomanschlag geschützt, heißt es. Doch in den Tagen vor seiner vermeintlichen Fluchtaktion in den Bunker soll Putin bereits ein Versteckspiel begonnen haben. Laut der „Bild“ wurde der Präsident stets von seinen Sicherheits-Agenten begleitet, die er eigens für seine persönliche Sicherheit eingestellt hat. Als Versteck kommen sieben Orte infrage – unter anderem hat Putin mehrere Wohnungen in Moskau angemietet und verfügt über weitere Residenzen in Kaliningrad, im Altaigebirge und auf der Krim.

In seiner Villa am Schwarzen Meer soll sich der Kriegsverbrecher laut „Bild“-Experten nicht aufhalten. Zudem könnte der Präsident auch alle Wohnungen und Residenzen des Militärs benutzen – doch viel wahrscheinlicher ist es, dass sich Putin in einem Atombunker in Samara aufhält.