Mittwoch, 20. November 2019 21:44 Uhr

Aaron Carter muss sich von seinen Waffen trennen – aber nicht mit ihm!

imago images / Starface

Zuletzt grüßte Aaron Carter (31) seine Fans mit einem schockierten Post aus dem Krankenhaus. Aufgrund seines alarmierend mageren Gewichts von gerade einmal 52 Kilo soll er sich auf den Rat seiner Mutter in medizinische Behandlung begeben haben. Nun sorgte der Sänger erneut für Schlagzeilen.

Laut einem richterlichen Beschluss wird der 31-Jährige nämlich jetzt dazu gezwungen seine Waffen abzugeben. Die Juristen stuften den US-Amerikaner inzwischen wohl als „zu gefährlich ein“, um Pistolen und Co. zu besitzen. Dass sich der Skandalvogel von seinen „Spielzeugen“ trennen muss, scheint diesem allerdings so gar nicht zu gefallen.

Quelle: instagram.com

Wegen der Schwester soll er sein „Spielzeug“ abgeben

Aus diesem Grund motzte der Künstler per Insta-Story gegen die US-amerikanische Justiz und beschuldigte dabei seine Schwester, zu dem Dilemma beigetragen zu haben. „Es ist unfassbar was mir heute vor Gericht passiert ist. Meine Schwester hat immer weiter gelogen nur damit ich mein Recht die Waffen zu besitzen verliere“, so der 31-Jährige sauer in dem Statement.

„Zudem wollte sie nicht, dass ich verrate dass unser Bruder Nick mehrere Frauen sexuell missbraucht hat. Stattdessen deckt sie Nick“, so Aaron weiter. Damit äußerte er jedoch auch erneut schwere Vergewaltigungs-Vorwürfe gegen seinen älteren Bruder, Backstreet Boy  Nick Carter (39).

Mit dem Bruder auf Kriegsfuß

Dass Aaron Carter des öfteren mal gegen den 39-Jährigen schießt um ihn in den Verdacht zu rücken, sich an Frauen vergangen zu haben, ist allerdings kein Geheimnis mehr. Zudem soll der Künstler Morddrohungen gegen Nick und dessen schwangere Verlobte ausgesprochen haben, was die Entscheidung der Richter ebenfalls beeinflusst haben dürfte.

Doch anstatt sich vor den Juristen einsichtig zu zeigen, soll der Popstar diese laut der US-Website „TMZ“ sogar angeschrien haben. Darüber hinaus soll er gedroht haben in einen anderen Bundesstaat zu ziehen, sofern das Urteil durchgesetzt wird. Bleib abzuwarten ob der US-Amerikaner bald wirklich den Wohnort wechselt.

 

 

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