05.02.2020 14:58 Uhr

„Alles was zählt“-Star Madeleine Krakor im „Playboy“: Das Video!

Foto: Philip la Pepa für PLAYBOY Deutschland März 2020

Nachdem Laura Müller (19) in der letzten Ausgabe des „Playboys“ blank zog, haben die Macher der deutschen Ausgabe des Männermagazins ein weiteres TV-Sternchen an Land gezogen. Es ist Ex-„Alles was zählt“-Schauspielerin Madeleine Krakor (35).

Auch wenn viele die schöne Blonde nicht kennen, begeistert sich mit traumhaften Aufnahmen unter der Sonne Südafrikas und einer noch positiveren Aussage dahinter: „Steht zu euren Kurven!“ Also im Klartext: gegen den Schlankheitswahn und für mehr Normalität.

„Willst du schlank oder dick sein?“

So erklärte sie im Interview mit dem ‚Playboy‘: „Ich entspreche körperlich einer durchschnittlichen deutschen Frau, trage Größe 38/40. Nachdem ich bei ,Alles was zählt‘ eingestiegen war, hatte ich öfter mit negativen Kommentaren im Internet zu tun. Deshalb sehe ich diese Bilder auch als ein Statement für mehr Normalität.“

Ihre Aufnahmen widmet sie quasi ihren Hatern, wie sie der ‚Bild‘-Zeitung erklärt: „Diese Fotos sind eine Botschaft an die Menschen, die mich im Internet für meine Figur schikaniert haben. Kein Mensch ist perfekt, und jeder sollte zuerst mal vor seiner eigenen Tür kehren, bevor er andere beleidigt.“

Um dies zu unterstreichen, bat sie die „Playboy“-Redaktion sie nicht schlanker oder glatter zu machen, denn: „Guckt mich an, ich bin eine Durchschnittsfrau und finde das gut so!“

„Alles was zählt“-Star Madeleine Krakor nackt im "Playboy": Das Video!

Foto: Philip la Pepa für PLAYBOY Deutschland März 2020

Mit Nacktsein kein Problem

Madeleine sei aber nicht immer so selbstbewusst gewesen, wie sie dem ‚Playboy‘ verrät. Im extrem oberflächlichen Showbiz musste sie sich in der Vergangenheit des öfteren dumme Sprüche anhören,: „Es fielen auch so Sätze wie: ‚Entscheide dich, willst du schlank oder dick sein?‘ So was beschäftigt einen natürlich, wenn man jung ist. Aber je älter ich geworden bin, desto selbstbewusster. Mich berühren solche Aussagen nicht mehr.“

Mit Nacktheit habe sie kein Problem – alleine schon durch ihren Beruf: „Natürlich gab es die ein oder andere Szene, in der ich oben ohne war. Oft wird das im Fernsehen aber nicht gezeigt. Ich bin da völlig frei, weil ich zu mir und meinem Körper ein gutes Gefühl habe.“