19.03.2020 11:29 Uhr

Amanda Bynes ist immer noch in der Psychiatrie

imago images / MediaPunch

Nach turbulenten vier Monaten benötigt das US-It-Girl Amanda Bynes jetzt ärztliche Hilfe für ihre mentale Gesundheit.

Ende Dezember fing Amanda Bynes gerade wieder an ein normales Leben aufzubauen. Sie trat Instagram nach einem zweimonatigen Aussetzer bei und teilte ihren Followern mit, wie sie ihren Alltag im Haus ihrer Mutter bewältigt. Am Valentinstag gab sie dann ihre Verlobung zu Paul Michael (28) bekannt, den sie bei einem Treffen der Anonymen Alkoholiker kennenlernte.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Amanda Bynes (@amandabynesreal) am Mär 9, 2020 um 6:34 PDT

Doch Anfang März, nur drei Wochen später, bröckelte die Fassade schon wieder. Nachdem die 33-Jährige jedes Bild mit Paul auf ihrem Account löschte und der dem amerikanischen Magazin ‚InTouch‘ bestätigte, dass es zwischen den beiden aus sei. Am Montag ließen beide über das soziale Netzwerk verlauten, dass sie ein Kind erwarteten. Auch diese wirren News blieben nicht lang auf den Konten der beiden.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Amanda Bynes (@amandabynesreal) am Feb 29, 2020 um 5:39 PST

Spekulationen sollen aufhören

Nun äußerte sich Bynes‘ Anwalt David Esquibias und bat um „Privatsphäre“ zu Gunsten seiner Mandantin. Die „Einfach zu Haben“-Schauspielerin „befindet sich in Behandlung wegen anhaltender mentaler Gesundheitsprobleme“.

„Jegliche Berichte darüber, dass Amanda unter Drogen- oder Alkoholsucht leide, sind absolut falsch“, hieß es in dem Statement weiter. Um ihren Zustand zu verbessern, solle nicht mehr über ihr Leben spekuliert werden: „Wir bitten in dieser Zeit um Privatsphäre und den Verzicht weiterer Spekulationen bezüglich ihres Privatlebens von der Öffentlichkeit und den Medien, so dass sich Amanda ganz auf ihre Besserung konzentrieren kann.“