Freitag, 15. Mai 2020 15:35 Uhr

Amira Pocher: „Mit 15 musste ich in ein Kriseninterventionszentrum“

imago images / Future Image

In ihrem Podcast „Die Pochers hier!“ unterhalten sich Oliver Pocher und seine Frau Amira regelmäßig über ihren Alltag und ihr Privatleben. In diesem hat die 27-Jährige jetzt offen über ihre Kindheit gesprochen, die wohl nicht gerade einfach war.

„Meine Mutter war ja mit meinem Bruder und mir alleinerziehend. Sie musste uns alleine finanzieren und hatte zwei Jobs. Irgendwann hat sie einen neuen Mann kennengelernt. Mit dem habe ich mich nicht gut verstanden“, wie die Österreicherin erklärt hat. Ihr leiblicher Vater lebte zu der Zeit in Ägypten.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Amira Pocher (@amirapocher) am Feb 14, 2020 um 4:42 PST

Sie konnte nicht zuhause bleiben

„Deswegen würde ich öfter mal rausgeworfen und musste manche Nächte sogar in Jugendnot-Schlafstellen verbringen. Manchmal bin ich auch bei Freunden untergekommen“, so Amira weiter. „Mit 15 bin ich dann ausgezogen und in ein Kriseninterventionszentrum gekommen.“

Daraufhin ist die Schönheit im Podcast in Tränen ausgebrochen, weswegen Oliver clever das Thema gewechselt hat und stattdessen über den Film „Systemsprenger“ gesprochen hat. Nicht ganz unpassend, immerhin geht es in dem Streifen ebenfalls um ein Mädchen, das seine Kindheit in einem Heim verbringt.

Heute könnte es nicht besser laufen

Trotz ihrer schweren Jugend könnte es für Amira heute aber nicht besser laufen. Seit vergangenem Jahr ist sie mit Oliver verheiratet. Zudem arbeitet die 27-Jährige erfolgreich als Model.

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