Samstag, 28. März 2020 11:49 Uhr

Angelina Jolie musste ihren Sohn aus Südkorea holen: „Es war so eine Tortur!“

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Angelina Jolie musste ihren Sohn wegen der Corona-Krise aus Südkorea holen. Die 44-jährige Schauspielerin hat mit ihrem geschiedenen Mann Brad Pitt sechs Kinder.

In der schweren Corona-Zeite wollte sie alle bei sich Zuhause versammeln, doch ihr ältester, der 18-Jährige Maddox studiert an der ‘Yonsei Universität’ in Südkorea.

Angelina Jolie musste ihren Sohn aus Südkorea holen: "Es war so eine Tortur!"

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„Ich habe gehört, dass er in Quarantäne war“

Um ihn nach Hause, nach Los Angeles zu kriegen, musste sie dafür viel Kraft aufwenden, wie jetzt ein Freund gegenüber ‘InTouch’ verriet: „Es war so eine Tortur, ihn von Südkorea nach Hause zu bekommen. Ich habe gehört, dass er in Quarantäne war, getestet wurde und man ihm dann erlaubte, zu reisen, aber er hat wohl gesagt, dass es für ihn einfacher gewesen wäre, dort zu bleiben. Aber natürlich wollten Angie und Brad ihn zu Hause haben. Sie wollen, dass er in Sicherheit ist.“

Maddox selbst sei allerdings „deprimiert“ gewesen, nicht weiterzustudieren: „Er liebt es, im Ausland zu studieren und wäre gern dort geblieben. Nur für seine Eltern kam er zurück.“ Aber auch für andere Familien tat Jolie einiges: Insgesamt spendete sie 920.000 Euro, um Kindern aus einkommensschwachen Familien ein Mittagessen zu ermöglichen.

So unterstützte sie die Stiftung No Kid Hungry, die Hilfe für Familien leistet, die davon abhängig sind, dass ihr Kind in der Schule mit Mahlzeiten versorgt wird. Da viele Schulen in Amerika derzeit wegen der Corona-Pandemie geschlossen sind, fallen diese warmen Mahlzeiten weg.

In einem Statement äußerte sich Angelina zum Grund ihrer Spende: „Seit dieser Woche sind aufgrund von Schließungen im Bezug auf den Corona-Virus über eine Milliarde Kinder weltweit nicht mehr in der Schule.“

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