01.06.2020 15:48 Uhr

Ashley Graham: „Für Justin war es eine Qual. Er hat geheult“

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Ashley Graham, die im Januar diesen Jahres ihren Sohn Isaac zur Welt gebracht hat, hat während ihrer Schwangerschaft dramatische Stimmungsschwankungen erlebt.

Damals ist das Model davon ausgegangen, dass sie an einer pränatalen Depression leide. Erst viel später hat Ashley dann erkannt, dass diese Emotionen wohl normal waren.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von A S H L E Y G R A H A M (@ashleygraham) am Mär 18, 2020 um 8:51 PDT

Das hat ihr geholfen

Sie erinnerte sich an ihre Schwangerschaftserfahrung und erklärte der Zeitschrift „Harper’s Bazaar“: „Wenn man innerhalb von 30 Sekunden vom Lachen zum Weinen übergeht, fragt man sich doch, ob es einem gut geht. Für mich ist das eine Schwangerschaft, die ich nicht kenne. Eines der besten Dinge, die ich für mich selbst tat, war, schwangere Freundinnen zu finden. Dann wurde mir klar, dass ich nicht allein war, dass ich normal war, und das beruhigte mich. Ich begann, die Schwangerschaft im dritten Trimester zu genießen.“

Die schöne Brünette hatte sich für eine Hausgeburt entschieden und ihren Sohn zu Hause in Brooklyn zur Welt gebracht. Natürlich war auch ihr Mann Justin Ervin an ihrer Seite, jedoch konnte dieser nicht wirklich viel helfen.

Ihr Mann wollte helfen

Ashley fügte hinzu: „Justin wollte so hilfreich wie möglich sein, und die Hebamme sagte ihm: ‚Du kannst nichts tun, nichts.‘ Es gibt ein Foto von ihm, auf dem er meinen Arm reibt, während ich über den Rand der Badewanne hänge und in die Augen der Hebamme blicke, die meinen Blick hält und mir beim Zählen hilft. Man sieht, dass ihm eine Träne über das Gesicht läuft – es war quälend für ihn, mich mit so viel Schmerz zu sehen und nichts dagegen tun zu können.” (Bang)