Barbara Meier: So steht sie zum Vermögen ihres „Milliardärs“-Mannes

Barbara Meier: So steht sie zum Vermögen ihres Milliardärs-Mann

IMAGO / SKATA

15.02.2021 16:25 Uhr

Für Barbara Meier könnte es das Leben nicht besser meinen. In dem österreichischen Unternehmer Klemens Hallmann hat sie ihren Traummann gefunden, nach der Hochzeit folgte die Geburt der kleinen Tochter Marie-Therese, die das Familienleben perfekt machte. 

Mit Hallmann ist Barbara Meier seit April 2016 liiert. Im Juni 2019 folgte die traumhafte und romantische Hochzeit in Venedig und kurz danach gaben die beiden die Schwangerschaft bekannt.

Klemens Hallmann: Ehemann und eine gute Partie

Mit Klemens hat das rothaarige Model wahrlich einen guten Fang gemacht. Der Geschäftsmann, der immer so aussieht, als ob er einer der drei Musketiere aus dem 17. Jahrhundert wäre, ist als Unternehmer und Investor erfolgreich.

Seine Hallmann Group setzt Immobilien-Projekte um und ist in den Bereichen Investment und Firmenbeteiligungen tätig. Damit gehört Hallmann zu den erfolgreichsten Unternehmern Österreichs.

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Barbara Meier: „Mich ärgert es“

Kein Wunder, dass Klemens in den Medien gerne als der Milliardär an der Seite von Model Barbara betitelt wird. Doch sie selbst mag diese Umschreibung nicht.

„Mich ärgert es jedes Mal. Ich weiß nicht, warum das immer dabei stehen muss“, gibt sie gegenüber der „Bild“-Zeitung zu. Denn dadurch würde man ihren Gatten lediglich auf sein Vermögen reduzieren, so die schöne Barbara.

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Barbara bewundert ihren Klemens

Denn Meier hat sich natürlich nicht in Klemens verliebt, weil er ein volles Konto hat. Sie erklärt: „Für mich macht ihn sehr viel mehr aus. Mich interessiert das nicht so sehr.“

Viel interessanter findet sie nämlich seinen Werdegang: „Ich bewundere sehr, was er sich aufgebaut hat“, so die 34-Jährige und ergänzt: „Weil er ja wirklich bei absolut Null angefangen hat. Und alles, was er erreicht hat, selber geschafft hat. Das bewundere ich wirklich, wie ehrgeizig und fleißig er ist. Geld auf dem Konto interessiert mich jetzt nicht so sehr. Es ist schön als Mami, dass ich weiß, unser Kind ist gut versorgt. Klar, beruhigt einen das, aber das ist bei weitem nicht das Wichtigste.“

(TT)