Montag, 1. Juni 2020 08:14 Uhr

Bastian Schweinsteiger möchte seine Kinder nicht vor der Glotze „parken“

imago images / Future Image

Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic haben verraten, wie sie ihren Kindern die Zeit in der Quarantäne versüßt haben. Auch das Sportler-Traumpaar musste sich mehrere Wochen lang mit seinem Nachwuchs in den eigenen vier Wänden isolieren.

Doch für die beiden das alles andere als einfach. „Es war eine Herausforderung, die Kleinen bei Laune zu halten“, wie die Tennis-Spielerin verraten hat. Von Anfang an war den Stars jedoch klar, dass sie ihre beiden Söhne nicht einfach vor dem Fernseher „parken“ wollten, um selbst ihre Ruhe zu haben.

Quelle: instagram.com

Darauf legen sie bei ihren Kindern wert

„Mir ist wichtig, dass meine Kinder ’screenfree‘ sind. Das heißt, dass sie nicht ständig vor einem Bildschirm sitzen, außer wir ‚facetimen‘ mit der Familie“, erklärte Ana im Interview mit der Zeitung „Welt am Sonntag“.

Stattdessen standen gemeinsames Spielen und Malen auf dem Tagesplan. Während sich der Fußballer begeistert von dem neuen Hobby zeigt, äußerte sich seine Liebste etwas skeptischer dazu. „Malen ist wirklich nicht unsere Stärke. Unser älterer Sohn liebt einfach Stifte und Farben und dann haben wir halt so ein bisschen rumgemalt“, lachte die Serbin.

Ihr Mann solle lieber bei den Talenten bleiben, die er habe. „Ich bin überzeugt, Basti wäre eines Tages auch ein großartiger Trainer. Er bringt die Leidenschaft dafür mit, kann gut mit Menschen umgehen und weiß viel über Fußball“, lobte sie den früheren FC Bayern-Star. (Bang/KT)

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