26.02.2020 20:35 Uhr

Bebe Rexha spricht offen über ihre Diagnose: „Es ist beängstigend“

Foto: imago images / ZUMA Press

Bebe Rexha möchte nicht über die Diagnose ihrer bipolaren Störung definiert werden. Die 30-jährige Sängerin hat im vergangenen Jahr enthüllt, dass sie unter einer bipolaren Störung leide, die zu Depressionen und abnormal erhöhten Stimmungen führt.

Jedoch ist es für die Sängerin wichtig, ihre gesundheitlichen Probleme nicht über ihr Leben entscheiden zu lassen. Sie sagte: „Es ist beängstigend, aber an einem bestimmten Punkt muss man sagen: ‚Scheiß drauf, so bin ich nun mal.'“

„Im Studio bin ich immer noch die gleiche Person“

Und weiter: „Oder man behält es einfach für sich. Am Ende des Tages geht das niemanden etwas an. Aber für mich bin ich gerne sehr transparent gegenüber meinen Fans… und ich werde nicht zulassen, dass es mich stigmatisiert. Es ist etwas, das ich durchmache, aber es liegt nicht an mir.“

Bebe fühlte sich anfangs durch die Medikamente, die ihr von ihrem Arzt verabreicht wurden, verängstigt. Aber nach reiflicher Überlegung glaubt der Popstar nun, dass er dadurch tatsächlich „ein bisschen aufschlussreicher“ geworden ist.

Die ‚Meant to Be‘-Hitmacherin sagte der Zeitschrift ‚Self‘: „Im Studio bin ich immer noch die gleiche Person. Die Medikamente haben mir vielleicht geholfen, ein bisschen aufschlussreicher zu sein und Dinge über die Welt zu lernen, und sie haben mir auch erlaubt, mich ein bisschen mehr zu zentrieren, so dass ich tatsächlich über meine Gefühle schreiben kann.“