Sonntag, 23. Februar 2020 18:17 Uhr

Carly Rae Jepsen: So beugt sie peinlichen Horror-Dates vor

imago images / ZUMA Press

Seit ihrem Megahit „Call me maybe“ steht Sängerin Carly Rae Jepsen (34) regelmäßig ganz weit vorne in den Charts. Auch von der Männerwelt bekommt die zierliche Kanadierin viel Aufmerksamkeit. Im Interview mit Klatsch-tratsch.de verriet Carly nun wie sie sich vor furchtbaren Panne-Dates schützt.

Der Hintergrund: Ihre neuste Single „Lets be Friends“ handelt davon, wie man ein Date oder eine Liebschaft in die „Friends-Zone“ befördert. Ganz nach dem Motto: „Lass uns doch besser Freunde bleiben.“

„So ein richtig schlimmes Date hatte ich noch nie“

Ihrer Meinung eine ganz normale Sache: „Ich denke, das ist eine Sache, die wir alle mal zu jemandem gesagt haben. Einfach wenn man bemerkt, dass es auf einer romantischen Ebene nicht passt.“

In den sozialen Medien unterstreicht sie diese Message nun auch mit lustigen Improvisationsvideos, die sie bei den denkbar schlimmsten Horrordates zeigt: Sie habe mit Schauspielern in Los Angeles improvisiert und sei aus dem Fremdschämen gar nicht mehr ausgekommen: „Jeder hat so eine Sache abgeliefert, bei der ich tatsächlich nur noch sagen konnte: ‚Lass uns besser Freunde bleiben'“, erklärt sie lachend.

Ein richtiges Horror-Date habe Carly selbst aber nie erlebt, verrät sie im Interview mit Klatsch-tratsch.de. Dafür siebe sie im Vornherein einfach viel zu gut aus. „Das liegt vielleicht auch daran, dass es bei mir immer erst mit einer Freundschaft beginnt.“

Allerdings habe trotzdem auch schon unangenehme Dates gehabt: „Mit 18-19-20 bin ich auch auf ein paar schlechten Dates gewesen. Da ist jetzt nichts Außergewöhnliches passiert, aber ich habe sehr schnell gemerkt, dass ich die Person nicht wieder treffen möchte.“

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