18.08.2020 21:10 Uhr

Cathy Hummels gönnt ihrem Ludwig einen Cheat-Day

Cathy Hummels achtet nicht nur bei sich, sondern auch bei ihrem Sohn auf eine gesunde Ernährung. Nun haben sich die beiden einen Cheat-Day gegönnt.

imago images / Future Image

Dabei gab es für Cathy Hummels und den kleinen Ludwig (5) sogar Pommes. Auf Instagram hat die Moderatorin ein Foto gepostet, auf dem zu sehen ist, wie sie genüsslich die frittierten Teile isst. Auf Ketchup und Mayo wollte sie aber wohl dann doch verzichten, denn zu dem Beitrag schrieb die 32-Jährige: „Wer mich kennt weiß, dass ich den gesunden Lifestyle lebe. Wenn ich Pommes esse, dann gesund.“

Quelle: instagram.com

Ausflug in die Therme Erding

Die Szenerie deutet ganz darauf hin, dass die Influencerin und ihr Sohn einen Ausflug in die Therme Erding, bei München gemacht haben, wo Cathy ja seit mehreren Jahren wohnt.

Die Reaktionen der Follower könnten aber unterschiedlicher nicht sein.

Hater glauben ihr nicht

„Auch wirklich abbeißen und nicht nur so tun als ob“, zweifelte zum Beispiel einer daran, dass die Spielerfrau die Pommes auch tatsächlich gegessen hat. „Ne Pommes vor den Mund halten kann ich auch, das ist nicht essen für mich“, so ein ähnlicher Kommentar. „Schwimmbad und Pommes. Beste Kombination, habt einen schönen Tag“, wünschte hingegen ein Anhänger. „Genau, einfach mal das Leben genießen und 5 grade sein lassen“, freute sich ebenfalls jemand.

Quelle: instagram.com

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Ist Cathy Hummels zu dünn?

Für ihre Ernährung gerät Cathy Hummels immer wieder in die Kritik einiger User. Für den Geschmack der Hater ist die „Kampf der Realitystars„-Moderatorin nämlich viel zu dünn. Ihren Bikini-Fotos nach, würden Cathy ein paar Kilos mehr auf den Hüften definitiv nicht schaden.

Zuckerfreies Kochbuch für Kinder

Zudem hat die Influencerin zuletzt ein zuckerfreies Kochbuch für Kinder herausgebracht. Während gesundheitsbewusste Mütter, wie sie begeistert darauf reagiert haben, waren sich einige Hater sicher, dass Industriezucker mit in die Ernährung eines Kindes gehört. Studien die das belegen, sucht man allerdings vergebens.

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