19.03.2020 07:45 Uhr

Chris Töpperwien über Corona-Krise: „Ich bin weniger panisch“

imago images / Future Image

Deutschland und die ganze Welt steht zunehmend still und das alltägliche Leben findet für viele wegen der Corona-Krise in den eigenen vier Wänden statt. Da geht es Auswanderer und Currywurstmann Chris Töpperwien (46) nicht anders, der ebenfalls zu Hause ist und sich an die Quarantäne-Regelungen hält.

Gegenüber klatsch-tratsch.de verrät er: „Ich bin gerade in Österreich und mache es mir zu Hause gemütlich.“ Trotz der aktuellen ,eher ungewissen Lage, versucht der Ex-Dschungelcamper ruhig zu bleiben: „Ich bin da weniger panisch. Natürlich halte ich die Regeln ein, wie z.B. zwei Meter Abstand zu fremden Mitmenschen. Aber ich versuche mich nicht unter Menschen zu begeben. Spaziergänge sind jedoch nicht nur gesund sondern äußerst wichtig auch für das Immunsystem.“

Quelle: instagram.com

Das nervt ihn

Genervt ist der Currywurstmann nicht über die Situation an sich, sondern über einige Mitmenschen: „Die ganzen Besserwisser und Schlaumeier, die denken zu wissen wie man sich am Besten schützt“, erklärt er aufgebracht und ergänzt: „Und Menschen, die sich nicht an die Regeln halten. Ich habe ja erst kürzlich auf meinem Weg zurück aus Deutschland in Flughäfen und Bahnen erlebt, wie locker viele Menschen damit umgehen.“

Quelle: instagram.com

Für viele Menschen bedeutet die Zwangs-Isolation auch Ungewissheit über die eigene Existenz, z.B. Gastronomiebetreiber müssen mit dem Schlimmsten rechnen. Chris Töpperwien macht sich in dieser Hinsicht keine finanziellen Sorgen: „Ich denke, darüber muss ich mir keine Sorgen machen. Mein höchster Respekt gilt denen die momentan Arbeiten MÜSSEN und sich tagtäglich der Gefahr aussetzen, sich anzustecken.“

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