22.11.2020 20:15 Uhr

Chrissy Teigen braucht jetzt ihre Mama

Chrissy Teigen ist noch nicht über den Berg. In den Armen ihrer Mama trauert sich weiterhin, um ihren kleinen Sohn Jack, der bei einer Fehlgeburt starb.

imago images / ZUMA Press

Es ist nun bald zwei Monate her, dass Chrissy Teigen (34) und John Legend (41) ihren kleinen Sohn Jack bei einer Fehlgeburt verloren. Die Moderatorin trauert immer noch über den schweren Verlust.

Eine Person hilft ihr besonders dabei, den unerträglichen Schmerz über den Tod eines Kindes zu verkraften – ihre Mama.

Trost in Mamas Armen

Am Samstag postete Chrissy Teigen ein Foto von sich, Tochter Luna (4) und Mama Vilailuck auf dem Sofa. Die Promi-Dame liegt kuschelig in den Armen ihrer Mutter.

Zu dem Bild schrieb das Model: „Irgendwann werde ich euch die Geschichte der vier schlimmsten Tage in meinem Leben erzählen. Aber für den Moment brauche ich einfach meine Mami.“

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Fehlgeburt im Oktober

Mit den „vier schlimmsten Tagen“ meint die Schönheit natürlich die Fehlgeburt Anfang Oktober. Als das Ungeborene starb, befand sich bereits im zweiten Schwangerschaftsdrittel. 

Um ihren Jungen trotzdem für immer bei sich zu tragen, ließ sich die Amerikanerin den Namen des Babys auf ihr inneres Handgelenk tätowieren.

10 Stars, die eine Fehlgeburt erlitten

Kate Beckinsale

Beyoncé

Lily Allen

Gwyneth Paltrow

Shay Mitchell

Pink

Alanis Morissette

Michelle Obama

Gabrielle Union

Nicole Kidman

Galerie

Viel Unterstützung für Chrissy Teigen

Chrissy Teigen ging extrem offen mit dem Schicksalsschlag um. Sie postete einige Bilder von sich in Tränen aufgelöst im Krankenwagen, ebenso mit dem kleinen Jack in den Armen. In einem selbst verfassten Text auf der Online-Publishing-Plattform Medium erklärte sie, sie habe die Fotos machen lassen, weil sie wusste, dass sie sich für immer an diesen Moment erinnern musste. Außerdem habe sie anderen in der gleichen Situation helfen wollen: „Diese Fotos sind nur für die Menschen, die sie brauchen.“

Mit ihrer Ehrlichkeit traf sie in Schwarze. Etliche Frauen, die ebenfalls ein Baby verloren hatten, kommentierten die Fotos mit ihren Geschichten und vom Herzen gemeinten Beileidsbekundungen.