Sonntag, 23. Februar 2020 20:11 Uhr

Chrissy Teigen: Deshalb wird sie von tausenden Müttern beleidigt

Foto: Imago Images / Runway Manhattan

Die Stars und Sternchen haben es immer wieder mit Hatern und Kritikern in sozialen Netzwerken zu tun. Dazu gehört auch Chrissy Teigen. Aber an was haben die Follower denn was auszusetzen? „Es ist so ziemlich alles“, erklärte Teigen jetzt, die mehr als 28 Millionen Instagram-Follower hat.

Besonders in den Augen anderer Eltern macht die  34-Jährige vieles falsch. Jede Bewegung der Mutter von zwei Kindern wird auseinander genommen. und in den sozialen Medien überwacht.

Vegetarier und Veganer gehen auf sie los

Und obwohl die Autorin eines Kochbuchs es, „viel besser“ findet, auf Twitter und Instagram nicht auf alles einzugehen, sagte sie in der Talk-Show von Hoda Kotb und Jenna Bush Hager, sie sehe und höre immer noch alles.

Chrissy Teigen fuhr fort, dass der Hauptgrund, warum sie online beschimpft wird, darin besteht, wie sie ihre beiden Kinder zusammen mit Ehemann John Legend füttert. Die beiden haben die 3-jährige Luna und den 21 Monate alten Miles gemeinsam.

„Es wird an allem was ausgesetzt“, so Teigen. „Jedes Mal, wenn ich ein Bild von meinen Kindern poste, die Rippchen oder Wurst essen, bekomme ich viel Kritik. Veganer und Vegetarier sind verrückt und haben das Gefühl, dass wir ihnen in jungen Jahren Fleisch aufzwingen. Sie flippen aus.“

Anschnallen und TV sind kritische Themen

„Wenn sie einen Blick auf den Autositz werfen, wird viel übers Anschnallen geredet“, fuhr sie fort. „Da ist vielleicht mal für eine halbe Sekunde der Gurt runtergerutscht. „Und Fernsehen ist ein weiteres großes Ding. Wir haben viel Fernseher in unserem Haus. John und ich arbeiten im Fernsehen. Wir lieben es, fernzusehen.“

Einer der Moderatoren lachte und erinnerte sich daran, dass er ein Foto von Miles mit Windel auf Instagram gepostet hatte. In ihrer Bildunterschrift machte sie klar, dass sie durchaus sah, dass der Streifen auf seiner Windel blau war, was bedeutet, dass sie gewechselt werden musste.

„Ja! In der Sekunde, in der sie einen blauen Streifen sehen, wettern sie los: ‚Du musst die Windel wechseln!'“

„Millionen Möglichkeiten ein Baby großzuziehen“

Sie sei inzwischen aber mit zwei Kindern „mental so viel besser“ darin, mit negativen Rückmeldungen umzugehen, jetzt und mehr Vertrauen in ihre Fähigkeiten hat.

„Sie sagen, dass neun von zehn Müttern tatsächlich das Gefühl haben, dass sie nicht gut genug arbeiten, und so denke ich ganz und gar nicht. Jetzt ist mir klar, dass es keinen richtigen Weg gibt, etwas zu tun. Es gibt eine Million Möglichkeiten, ein Baby großzuziehen. Es gibt eine Million verschiedene Dinge, die ihr tun könnt. Ehrlich gesagt kann man nichts falsch machen. “

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