Mittwoch, 27. Mai 2020 12:57 Uhr

Daniela Büchner macht Morddrohungen öffentlich

imago images / STAR-MEDIA

Daniela Büchner lebt mit ihren fünf Kindern friedlich auf Mallorca. Doch hin und wieder bekommt sie Post von deutschen Fans, die ihr offenbar nicht viel Gutes wünschen. Nun hatte sie die Nase gestrichen voll von den zum Teil sehr angsteinflößenden Morddrohungen.

Als der Reality-TV-Star ihre Post aufmachte, musste sie stark sein. Unter vielen Fan-Briefen, die die 42-Jährige Auswanderin verehrten, waren auch zwei Umschläge mit besonders gemeinen Inhalten. Prompt postete sie die Briefe und hatte ein paar klare Worte an ihre Hater.

Quelle: instagram.com

Sie solle sich in Acht nehmen

Dienstag im Hause Büchner. Danni Büchner (42) dokumentierte ihren Tag vom Besuch in ihrem Café Faneteria bis hin zum Entspannen auf der Terrasse in ihrer Instagram-Story. Was erstmal ganz entspannt aussieht, wird dann blitzschnell ernst. Als die fünffache Mutter freudig die Post öffnet, die ihr zugeschickt wurde, muss sie erstmal schlucken. Da haben sich doch wirklich zwei Menschen die Mühe gemacht und ihr Drohungen geschrieben.

Die Briefe fotografierte sie dann auch für ihre Follower. In dem einem ausgedruckten Brief wurde der Ehefrau des verstorbenen Partysängers Jens Büchner (49) unter anderem vorgeworfen, ihre Kinder zu vernachlässigen und sich als Witwe in den Medien profilieren zu wollen. Wirklich geschmacklos war es dann im zweiten Brief, der von Hand geschrieben wurde. Der Schreiberling bezeichnet sie als „Lästermaul“ und drohte, die Straßen von ihr säubern zu lassen, da er ja Menschen in Spanien kenne. „Das ist mal richtig krank!“, schreibt Daniela dazu.

Quelle: instagram.com

Daniela hat keine Angst

Den Hass kann die Witwe nicht nachvollziehen: „Ich weiß nicht, was ich euch getan habe, dass ihr mir solche Briefe schreibt oder dass ihr mir droht, aber ich wünsche euch eines: Dass ihr in den Spiegel schaut und ganz genau überlegt, was schreibt ihr und was tut ihr“. Die Übeltäter sollten sich umsehen, denn die Absender könnten ermittelt werden: „Irgendwann bekommt man alles heraus, auch solche Absender. Ich meine, hier hinten steht ‚Post aus dem Rheinland‘. Der andere Brief war mit einem Namen markiert, den ich auch kenne.“

Im Endeffekt  hat Danni keine Angst vor den Drohungen. „Es ist nicht fair, es ist nicht richtig, aber nur zu. Tut, was ihr nicht lassen könnt“, erklärte die Brünette, „Ich lasse mich davon nicht unterkriegen, weil es sehr sehr sehr viel positiveres in meinem Leben gibt. Gebt ruhig weiterhin Geld für mich aus, schickt mir weiterhin Drohungen. Es beeindruckt mich nicht.“ Dafür hat die ehemalige Dschungelcamp-Teilnehmerin auch viele liebe Post bekommen. Und ihre Kinder sind ebenfalls eine große Stütze und Energiequelle für die Mama.

 

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