Mittwoch, 15. April 2020 22:43 Uhr

Drew Barrymore in Quarantäne: „Ich weine den ganzen Tag lang“

imago images / MediaPunch

Drew Barrymore hat „jeden Tag geweint“, weil sie ihre Kinder zu Hause unterrichtet.  Die 45-jährige-Schauspielerin gab zu, dass es ein Kampf war, ihre eigene Arbeit in Angriff zu nehmen und gleichzeitig ihre Töchter Olive (7) und Frankie (8) zu unterrichten, während sie alle wegen der Coronavirus-Pandemie zu Hause bleiben.

Zunächst lief zwar alles super mit ihren Töchtern, jedoch kamen dann die Schularbeiten und der Unterricht von zu Hause aus dazu, und die Dinge änderten sich, gesteht die ‚Santa Clarita Diet‘-Darstellerin. Als sie per Video mit ‚Today‘ sprach, erzählte sie: „Ich weiß nicht, ob es gute und schlechte Tage gibt. Ich glaube, es gibt gute und schlechte Stunden. Ich habe einfach versucht, mit meinen Kindern eine Routine zu finden.“

Quelle: instagram.com

Sie listete auf: „Wir gingen Fahrrad fahren, machten einen Ausflug mit dem Auto, holten die Kreide heraus und machten Hüpfspiele, Brettspiele, säten Dinge in kleine Tassen.“ Dann jedoch habe die Schule und der Unterricht in den eigenen vier Wänden begonnen und alles wurde über den Haufen geschmissen. Sie fügte hinzu: „Ich weinte jeden Tag, den ganzen Tag lang.“

Respekt vor Lehrern

Es sei eine der härtesten Aufgaben in ihrem Leben gewesen, alles in einer Person zu sein. „Lehrer, die Eltern, der Vorgesetzte, die Betreuerin.“ Diese Erfahrung habe Drew Barrymore nur noch mehr Respekt vor Lehrern verschafft.

„Und ich dachte: ‚Oh mein Gott, und Lehrer haben Kinder. Überleben sie das, weil sie weggehen und mit anderen Kindern arbeiten dürfen?‘ Ich dachte nicht, dass ich Lehrerinnen und Lehrer mehr respektieren und schätzen müsste, als ich es tat.” Trotz ihrer Kämpfe ist Drew entschlossen, in diesen unsicheren Zeiten positiv zu bleiben, und drängte andere, denselben Standpunkt einzunehmen.

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