Freitag, 15. Mai 2020 16:27 Uhr

Dua Lipa: „Vielleicht habe ich eine kleine Zwangsstörung“

imago images / AFLO

Dua Lipa nutzt ihre Zeit im Lockdown, um herauszufinden, wohin sie mit ihrer Musik als Nächstes gehen will. Eigentlich könnte die 24-jährige Sängerin die Zeit während der Coronavirus-Pandemie dazu nutzen, um neue Musik zu schreiben.

Jedoch sei das aktuell keine Option – lieber denke Dua darüber nach, was sie tun will, wenn die Sperrmaßnahmen aufgehoben sind und sie wieder ins Studio gehen kann.

„Ich bin ziemlich nervös“

Auf die Frage, was sie während der Gesundheitskrise über ihre Kreativität gelernt habe, sagte sie in einem Interview mit dem „GQ“-Magazin: „Ich habe gemerkt, dass ich ziemlich nervös bin. Ich muss aus dem Bett aufstehen und eine Routine schaffen. Bei solchen Dingen habe ich vielleicht eine kleine Zwangsstörung.“

Und weiter: „Die Leute haben gefragt: ‚Hast du in dieser Zeit Musik gemacht?‘ Habe ich nicht. Aber das ist ein guter Zeitpunkt, um darüber nachzudenken, wohin ich als Nächstes gehen möchte.“

Quelle: instagram.com

Dua veröffentlichte ihr zweites Album „Future Nostalgia“ schon früher wegen der Pandemie, und obwohl es unmöglich war, die Platte mit einer Tournee und richtigen Musikvideos zu promoten, sagt die „New Rules“-Interpretin, dass sie im Notfall mit der Greenscreen-Technik filmen würde.

„Wir haben eine Menge Bilder für andere Single-Cover gespeichert. Und wir erstellen andere Visuals von zu Hause aus. Sollte es soweit kommen, werde ich eine Greenscreen-Performance aus den 90er Jahren machen“, erklärt die Sängerin ihren Plan B. (Bang)

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