29.07.2020 08:59 Uhr

Elon Musk über seinen Sohn: „Nur eine Fress- und Windelmaschinen“

Elon Musk gibt zu, dass seine Freundin Grimes derzeit den Großteil der Kindererziehung übernimmt. Die Sängerin und der 49-jährige Tesla-Chef wurden im Mai Eltern des Kindes X Æ A-XII.

Foto: Imago Images / Zuma Press

Nun gibt Elon Musk zu, dass er seinen Vaterpflichten noch nicht wirklich nachgekommen ist. Im Interview mit der „New York Times“ erklärte er: „Naja, Babys sind ja nur Fress- und Windelmaschinen, oder? Zur Zeit kann ich noch nicht so viel machen. Grimes spielt gerade eine viel größere Rolle als ich. Sobald das Kind älter wird, werde ich einen größeren Part übernehmen.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von ? ? G?i??es ?? (@grimes) am Apr 28, 2020 um 3:11 PDT

Kind kommt mit auf Reisen

In einigen Jahren, so der Space X-Gründer, wird er seinem Sprössling einiges beibringen – genauso wie er es bei seinen anderen fünf Kindern auch schon getan hat.

„Ich denke, ich werde einfach machen, was ich mit meinen anderen Kindern auch schon getan habe“, erzählt Elon weiter, „Wenn ich zum Beispiel für Tesla nach China fliege, dann nehme ich die Kids mit und wir schauen uns die Chinesische Mauer an, oder wir nehmen einen Schnellzug von Beijing nach Xian und besichtigen die Terrakotta-Krieger.“

Er hat nichts gegen Babys

Gegen Babys hat Elon aber generell nichts: „Ich finde, Babys sind super cool und die Leute müssen wirklich mehr Babys kriegen, denn – auch wenn es offensichtlich scheint – wenn die Menschen nicht genügend Babys haben, verschwindet die Menschheit.“

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