Freitag, 3. April 2020 20:25 Uhr

Eva Benetatous Quarantäne vorbei, aber: „Ich musste keinen weiteren Test machen“

imago images / Sven Simon

Als eine der ersten deutschen Promis machte „Bachelor“-Zweite Eva Benetatou (27) ihre Corona-Erkrankung bekannt. Sie begab sich natürlich in Quarantäne und verbrachte die Zeit in den eigenen vier Wänden. Nun gilt sie offiziell als geheilt – klatsch-tratsch.de wollte von ihr aber wissen, was genau das bedeutet.

„Die Quarantäne ist für mich vorbei, da bin ich auch ganz froh drum. Ich bin erst einmal nicht mehr ansteckend und kann mich auch vorerst nicht anstecken. Soweit sind wir erst einmal keiner Gefahr ausgesetzt“, erzählt Eva Benetatou im Interview.

Quelle: instagram.com

So ist ihre Erfahrung mit Corona

Sie gibt jedoch zu, dass die Informationen vom Gesundheitsamt spärlich sind, die sie bekommen hat. Sie gilt zwar offiziell als geheilt, musste jedoch nie einen weiteren Corona-Test ablegen, der das schwarz auf weiß beweisen würde:

„Das Gesundheitsamt ist eine spezielle Nummer für sich. Ich möchte da niemanden zu Nahe treten. Die Kommunikation läuft dort einfach nicht so gut. Am Anfang hieß es, ich darf aus der Quarantäne raus, wenn ich nochmals getestet worden bin und der Test negativ ausgefallen ist und jetzt ist die Kapazität für einen weiteren Test einfach nicht mehr da, außer man arbeitet im medizinischen Bereich. Einen erneuten Test muss man selber bezahlen. Das Gesundheitsamt sagt jetzt, wenn ich nach zwei Wochen keine Symptome mehr habe, dann ist alles gut.“

Quelle: instagram.com

Und weiter: „Ich muss schon zugeben, dass es alles sehr unkontrolliert wirkt und unorganisiert. Man kann den Menschen auf der einen Seite nicht Angst machen und im gleichen Atemzug sagen, man muss keinen weiteren Test machen.“

Gerade deswegen wird Eva auch weiterhin vorsichtig im Umgang mit ihren Mitmenschen sein, sie musste aber auch die Erfahrung machen, dass sie als Person der Öffentlichkeit schon mal schräg angeschaut wird: „Ich war seitdem noch nicht so oft einkaufen, aber man wird schon komisch angeschaut. Man ist im Supermarkt einer viel größeren Gefahr gesetzt. Die Leute tuscheln schon. Ich weiß aber nicht, ob es Angst ist.“

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