23.03.2020 12:20 Uhr

Frédéric von Anhalt schildert die Corona-Lage in Los Angeles

imago images / STAR-MEDIA

Frédéric von Anhalt lebt in seiner Wahlheimat Los Angeles. In der pulsierenden Metropole ist die Welt Aufgrund des Coronavirus ebenfalls fast nahezu stehen geblieben. Und auch wenn der Witwer von Zsa Zsa Gabor durch sein Alter von 76 Jahren zur Risikogruppe gehört, lässt er sich regelmäßig Spaziergänge nicht nehmen.

Gestern hat sich Frédéric Prinz von Anhalt eine Maske gekauft. Er versucht sehr aktiv zu bleiben, geht regelmäßig spazieren, Lebensmittel einkaufen, am Strand laufen, ernährt sich gesund und trägt immer Handschuhe. Er hält sich an die Regeln und sieht die Zukunft sehr positiv. „Man darf nur nicht aufgeben und sich gehen lassen. Man soll jetzt die Zeit dafür nutzen, sich fit zu halten, richtig zu ernähren und die Energe für die Zukunft zu tanken“, erklärt er gegenüber klatsch-tratsch.de.

Frédéric von Anhalt schildert die Corona-Lage in Los Angeles

Foto: privat

Das sonst so belebte Los Angeles gleicht einer Geisterstadt. In Beverly Hills ist alles zu, von Anhalt war am Rodeo Drive spazieren und es war kein Mensch auf der Strasse. Die Amerikaner halten sich an die Regeln. Vor einer Woche waren die Regale in Lebensmittelgeschäften leer. Jetzt kann man wieder alles kaufen, schildert der 76-jährige.

TV-Show auf Eis gelegt

Er verbringt die Tage in seiner 300m Penthouse-Wohnung in Beverly Hills in guter Laune und geht dem Virus positiv entgegen. “Wir haben keine andere Wahl als das Beste aus der Situation zu machen. Wir sollen positiv denken, lustig sein, sich nicht langweilen, kreativ und fit bleiben. Wir sollen viel telefonieren und weniger Textnachrichten schreiben. Sonst verlieren wir den Bezug zu Realität.“

Frédéric von Anhalt hätte eigentlich für eine neue TV-Show vor der Kamera stehen sollen, doch die Dreharbeiten wurden vorerst aufs Eis gelegt. Trotz der seltsamen Situation fühlt sich Herr von Anhalt in LA sehr sicher und gut aufgehoben. (Quelle: Anna Karolina Heinrich)